175.000 Tonnen CO2-Einsparung jährlich durch ÖkoFEN Pelletskessel

Montag, 16. Januar 2012 | Autor: pelletshome

ÖkoFEN ist einer der führenden Pelletsheizungserzeuger und hat als erstes Unternehmen im Jahr 1997 eine typengeprüfte Pelletsheizung präsentiert. Insgesamt sind Pelletsheizungen in Österreich seit über 15 Jahren erhältlich. In einer unternehmensinternen Analyse hat ÖkoFEN die aktuellen Einsparungen durch den Einsatz von Pelletsheizungen ermittelt. Insgesamt konnten durch circa 20.000 Heizkessel, die ÖkoFEN allein in den vergangenen 4 Jahren in Betrieb genommen hat, jährlich 175.000 Tonnen CO2 eingespart werden. „Dieses Ergebnis zeigt, welchen wichtigen Beitrag Pelletsheizungen für den Umweltschutz leisten und was für ein enormes Einsparpotenzial durch den Einsatz von Pelletsheizungen gegeben ist“, betont ÖkoFEN-Geschäftsführer Ing. Herbert Ortner.

CO2-Einsparung zwischen 6 und 11,5 Tonnen jährlich durch eine neue Pelletsheizung

Nach wie vor heizen viele Haushalte in Österreich mit veralteten Heizkesseln. Das erhöht die Heizkosten, verschmutzt die Luft und belastet das Klima durch höhere CO2-Emissionen. Beim Vergleich verschiedener Heizsysteme fällt die Entscheidung klar zu Gunsten von Pelletsheizungen aus. Das Potenzial der Einsparung an CO2 ist beim CO2-neutralen Energieträger Pellets am größten. „Vor allem im Bereich der Raumwärme ist der Umstieg auf erneuerbare Energieträger notwendig. Hier bieten sich Pelletsheizungen als ideale Heizform an“, so Ortner. Durch jede neue Pelletsheizung können durchschnittlich jährlich zwischen 6 und 11,5 Tonnen CO2 – abhängig vom Energieverbrauch und der vorherigen Energiequelle – eingespart werden.

Einsparungsergebnis entspricht den Emissionswerten von 65.000 PKWs

„Wir haben einen durchschnittlichen Verbrauch eines Einfamilienhauses kombiniert mit der Heizlast und unseren Erfahrungswerten der letzten Jahre in Relation zueinander gesetzt. Wenn man anstatt aller verkauften ÖkoFEN Pelletsheizungen in den vergangenen vier Jahren eine Ölheizung eingesetzt oder die bestehende weiter verwendet hätte, dann würden weltweit jährlich mindestens 175.000 Tonnen CO2 im Jahr zusätzlich emittiert werden. Dies entspricht in etwa den Emissionen, die 65.000 PKWs auf den Straßen jährlich an die Luft abgeben, oder eines Flugzeuges, das 283.000 Mal die Strecke Wien – New York zurücklegt.“, so Ortner, „Nicht nur umweltpolitisch, sondern auch im Hinblick auf eine langfristige Energieversorgung und unter dem Gesichtspunkt sozialer Aspekte, müssen wir eine Trendwende, weg von fossilen Energieträger hin zu Erneuerbarer Energie schaffen! Als engagierter Unternehmer bin ich selbstverständlich stolz zu sehen, welchen wesentlichen Beitrag unsere Produkte zum Klimaschutz leisten. Wenn man bedenkt, wie schwierig es wäre 65.000 PKWs von Europas Straßen zu nehmen oder 283.000 Langstreckenflüge zu streichen.“

Versorgungssicherheit bei Pellets auch in Zukunft gewährleistet

Der heimische Wald, dessen nachhaltige Bewirtschaftung durch strenge Gesetze geregelt ist, wird auch in ferner Zukunft noch Jahr für Jahr große Mengen an Holz produzieren, die unter anderem auch den Rohstoff für die Pelletsproduktion abgeben. Laut dem Verband proPellets Austria wuchs 2011 die heimische Pelletsproduktion auf einen neuen Rekordwert von 920.000 Tonnen. Die Produktionskapazität der 34 österreichischen Pelletswerke liegt mit 1,25 Millionen Tonnen fast doppelt so hoch wie der derzeitige inländische Verbrauch. Für ausreichende Versorgung ist damit auf jeden Fall gesorgt. Österreich ist nach Deutschland und Schweden der drittgrößte Pelletsproduzent in der EU.

Umwelt- und Klimaschutz als treibende Kraft

Wie die internationale Entwicklung zeigt, sind Pellets keine kurzfristige Modeerscheinung, sondern werden langfristig eine zentrale Technologie für die Versorgung mit Raumwärme darstellen. Eine der stärksten Beweggründe für diese Entwicklung ist das wachsende Bewusstsein für die gravierenden Folgen des Klimawandels und die Notwendigkeit neue Technologien zu nutzen, die zu einer Verringerung der Treibhausgasemissionen führen.

Pelletspreis seit Jahren stabil

Immer wieder wurde behauptet, dass der Pelletspreis dem Ölpreis folgt. Die Entwicklung in den vergangenen Jahren zeigt, dass dies nicht der Fall ist. Während sich die Kosten für Heizöl dem Rekordniveau von 2008 nähern, entwickeln sich die Kosten von Pellets seit Jahren äußerst stabil. Aktuell sind Pellets über 50% günstiger als Heizöl. Seit 2006 sind in ganz Europa über 400 Pelletswerke entstanden. Damit besteht heute ein hohes Maß an Versorgungssicherheit und Preisstabilität.

Rückfragen-Kontakt:

Gregor Schneitler, ÖkoFEN Marketing & PR, Tel.: 07286 / 74 50-25

Robert Wier, Wier PR, Tel.: 0664 / 10 12 680

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