Umwelt- & klimafreundlich heizen mit Pellets

CO2-neutrales heizen mit Pellets

Pellets verbrennen CO2-neutral, das heißt, sie geben nur das CO2 ab, das tatsächlich während des Wachstums aufgenommen wird. Somit wirken Pellets wie auch Brennholz im Gegensatz zu Heizöl und Erdgas dem Treibhauseffekt entgegen und leisten einen wertvollen Beitrag zur Schonung der Umwelt. Dem hingegen ist der alljährliche Umweltschaden, welcher durch die Gewinnung und vor allem durch den Transport von Öl entsteht, enorm.

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Infokasten: „Vorteile von Pellets - Ökologische Fakten“

  • CO2-neutral:Holzbrennstoffe wie Pellets sind die einzigen – nahezu – CO2-neutralen Energieträger: Während des Verbrennungsvorgangs wird nur so viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie zuvor beim natürlichen Wachstumsprozess gebunden wurde.
  • Erneuerbarer Rohstoff: Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, daher droht der Natur keine Gefahr und die Versorgungssicherheit ist gegeben.
  • Regionlität: Das Material für die Herstellung von Holzpellets wird regional gewonnen. Das verkürzt die Transportwege, womit die Umweltverschmutzung durch Abgase reduziert wird.
  • Umwelt: Beim Transport besteht keienerlei Gefahr für die Natur. Im Falle einer Beschädigung des Transportmittels beim Transport von Erdöl beispielsweise kann ein immenser Schaden für die Natur entstehen, bei Holzpellets nicht.
  • Emissionsverhalten: Die kleinen Holzpresslinge zeigen ein gutes Emissionsverhalten, denn sie sind homogen, trocken und zertifiziert (z.B. ENplus). Zudem reduziert die automatische Verbrennung menschliche Anwendungsfehler.
  • Sparsam: Beim Heizen mit Pellets kann man im Vergelich zu Erdöl oder Erdgas die Hälfte der Heizkosten einsparen.
  • Herstellung: Der Energiebedarf bei der Pellets-Herstellung ist gering. Er beträgt in etwa zwei bis drei Prozent des Energiegehalts der Pellets.

Die Umweltverträglichkeit von Pellets

Wichtige Aspekte bei der Umweltverträglichkeit der Pelletsheizung sind die Herkunft des Rohstoffes, die Klimabilanz sowie die Schadstoffemissionen. Da Pellets aus dem nachwachsenden Rohstoff Holzbestehen, ist ihre Klimabilanz weitaus günstiger als die von Heizanlagen mit fossilen Brennstoffen. Die Feinstaubemissionen moderner Pelletheizungen liegen zwar über den vergleichbarer Öl- oder Gasheizungen, jedoch weit unter den gültigen Grenzwerten.

Tauschen Sie eine alte Heizanlage gegen eine Pelletheizung!

Der Ersatz alter Heizanlagen durch moderne Pelletheizungen führt zu einer erheblichen Reduktion von Luftschadstoffen. Beim Ersatz eines alten Festbrennstoffkessels, der mit Kohle betrieben wurde, sinken die Emissionen beim Einbau einer Pelletsheizung um beachtliche 95%!

Das Schwefeldioxid SO2

Laut einer Studie von GEMIS (Globale Emissions-Modell Integrierter Systeme) beträgt die Freisetzung von SO2 über den gesamten Lebenszyklus von Pellets aus der Verwertung von Restholz etwa 0,53 g/kWh. Bei Heizöl, unter Verwendung einer Brennwerttechnik liegt der Wert bei 0,73 g/kWh und bei Erdgas 0,18 g/kWh. Pellets, produziert unter den Anforderungen der gültigen Norm DIN plus oder ÖNORM M 7135, haben einen Schwefelgehalt von maximal 0,04 Gew-%.

Kohlenstoffdioxid CO2

Die Menge an CO2, welche bei der Verbrennung von Pellets freigesetzt wird, entspricht genau der Menge CO2, die beim Wachstumsprozess gebunden wurde. Somit ist aus dieser Betrachtung die Verbrennung von Pellets CO2 neutral. Unter Mitberücksichtigung der Freisetzung von CO2 durch den Transport von Rohholz, der Bewirtschaftung des Waldes, der Aufbereitung, den Transport und der Anlagenerstellung, ist die Ökobilanz hinsichtlich CO2 nicht ganz ausgeglichen.

Pellets sind schadstoffarm - im Gegensatz zu Heizöl und Erdgas

Das GEMIS weist für den gesamten Lebenszyklus von Pellets, inkl. Vorleistung von Material und Transport, einen Aufwand von nicht-erneuerbaren Energien von etwa 13% der Nutzenergie aus. Das gesamte freigesetzte CO2-Äquivalent wird mit 35g/kWh angegeben. Der Vergleichswert von fossilen Brennstoffen liegt um etwa 8 bis 10mal höher! Heizöl (Einsatz von Brennwerttechnik) liegt bei beachtlichen 346 g/kWh und Erdgas liegt bei 297 g/kWh.

Feinstaub

Bei modernen Pelletheizungen liegt die Emission von Feinstaub bei ca. 8 mg pro MJ Wärmemenge, entsprechend 29 mg/kWh. Es gibt mittlerweile Pelletheizungen, die durch optimierte Verbrennung die vorgeschriebenen Emissionswerte unterschreiten und auch in Bereichen installiert werden dürfen, wo höhere Anforderungen gelten. Solche Heizungen arbeiten mit Brennwerttechnik und haben ein relativ staub- und rußarmes Abgas (ca. 4 mg Feinstaub pro MJ). Die Feinstaubemission liegt bei Einzelöfen (offener Kamin, Kachelofen) im Vergleichswert bei ca. 150 mg/MJ und bei Stückholzkesseln bei ca. 90 mg/MJ.

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