Infopapier zu Holzenergie und Feinstaub
Das Infopapier “Holzenergie und Feinstaub” bietet eine Übersicht über die Entwicklung der Feinstaubemissionen und klärt Missverständnisse zu Feinstaub durch Holzenergie auf.
Mehr moderne Holzenergie, weniger Feinstaub
“Die Feinstaubemissionen aus Holzenergieanlagen sind dank technischer Innovationen in den vergangenen Jahren erheblich gesunken”, erklärt Bernd Heinrich, Vorstand im Fachverband Holzenergie (FVH). Der Fachmann unterstreicht, dass Holzenergie differenziert betrachtet werden muss und keinesfalls veraltete Einzelraumfeuerungen mit modernen Kesseln oder gar Heizwerken und Heizkraftwerken verglichen werden können. Er weist daraufhin, dass beispielsweise für Heizwerke, die Wärmenetze oder Industriekunden versorgen, hohe genehmigungsrechtliche Anforderungen an die Einhaltung von Staubemissionen gelten und die Filtertechnik zuverlässig Staub entfernt.
Hintergrund zu Holzenergie und Feinstaub
Feinstaub ist ein Gemisch aus festen und flüssigen Partikeln, die nach Größe kategorisiert werden. Für Holzenergie sind per Gesetz bestimmte Grenzwerte festgelegt, die von den Anlagen nicht überschritten werden dürfen und die in den vergangenen Jahren sukzessive verschärft wurden. “Die Einhaltung dieser Grenzwerte ist Zulassungsvoraussetzung und schafft die Grundlage für ein umweltschonendes und nachhaltiges Heizen mit Holz”, sagt Heinrich. Mehr Informationen zu Holzenergie und Feinstaub finden Sie im Infopapier.