Förderprogramm Heizungsoptimierung: BAFA zieht positive Bilanz

Freitag, 07. September 2018 | Autor: Joachim Berner

Förderprogramm Heizungsoptimierung Förderprogramm Heizungsoptimierung Seit zwei Jahren fördert das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) die Heizungsoptimierung mit Zuschüssen. In diser Zeit sei es gelungen, das Förderprogramm am Markt zu etablieren.

Heizungsoptimierung spart Geld und Emissionen

Seit dem Programmstart im August 2016 hat das BAFA 170.000 hocheffiziente Pumpen und 90.000 Maßnahmen rund um den hydraulischen Abgleich mit 50 Millionen Euro gefördert. BAFA-Präsident Andreas Obersteller freut sich über die Zahlen: “Sie belegen, dass das Thema Heizungsoptimierung zunehmend in den Fokus von Heizungsfachunternehmen und Hausbesitzern rückt.” Neue Heizungspumpen würden bis zu 80 Prozent weniger Strombenötigen. Der Austausch lohne sich nicht nur wirtschaftlich, jeder Einzelne könne auf diese Weise zu einer klimaschonenden Wärmeversorgung beitragen. Obersteller geht aufgrund zahlreicher Anfragen von gewerblichen Immobilienbesitzern, Wohnungsbaugesellschaften sowie von Heizungsbauern von einer weiteren Steigerung der Nachfrage aus. Das Förderprogramm Heizungsoptimierung werde zunehmend in die Kundenakquise integriert.

BAFA fördert Heizungsoptimierung mit 30 Prozent

In Deutschland sind noch immer Millionen von alten Heizungsumwälzpumpen mit einem hohen Stromverbrauch im Einsatz. Durch den Austausch gegen hocheffiziente Pumpen lassen sich laut BAFA ohne großen Aufwand erhebliche Effizienzgewinne erzielen. Darüber hinaus könnten durch einen sogenannten hydraulischen Abgleich des bestehenden Heizungssystems beachtliche Mengen an Energie und Brennstoff eingespart werden. Aus diesem Grund fördert das BAFA den Austausch von Umwälzpumpen und Warmwasserzirkulationspumpen sowie die Durchführung eines hydraulischen Abgleichs inklusive begleitender Maßnahmen, zum Beispiel Einzelraumtemperaturregler, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Pufferspeicher und Thermostatventile. Der Zuschuss beträgt 30 Prozent des Nettorechnungsbetrages.

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