Studie untersucht Kosten von Heizsystemen

19/10/2012 | : Joachim Berner

Hausbesitzer, die ihre alte Heizung modernisieren wollen, fahren mit Scheitholz- und Pelletsheizungen am günstigsten. Das belegt eine Studie der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik (ÖGUT). Sie hat die Gesamtkosten von Heizsystemen untersucht und zeigt deutliche Kosteneinsparungen beim Tausch der Heizanlagen in alten Einfamilienhäusern auf. “Die Studie zeigt, dass Pellets aufgrund des enormen Preisvorteils von mehr als 50 Prozent gegenüber Heizöl und bei gleichem Komfort eine ausgezeichnete Alternative sind”, sagt Christian Rakos, Geschäftsführer von Propellets Austria. Hohe Einsparungen könnten Haushalte mit Pelletskaminöfen erzielen, wenn Sie ihr altes Heizsystem noch nicht austauschen wollten.

Die Experten der ÖGUT haben bei ihren Berechnungen neben den Kosten für den Brennstoff, für den Strom zum Betrieb der Heizung sowie für Wartung und Schornsteinfeger auch die Kapitalkosten berücksichtigt. In die Rechnung sind die gemittelten Energiepreise aus den Monaten April bis September 2012 eingegangen. Bei einem Wärmeverbrauch von 30.000 Kilowattstunden bringt eine Pelletsheizung gegenüber einem alten Ölkessel eine Kostenersparnis von jährlich 1.179 Euro. Bei einem Verbrauch von 40.000 Kilowattstunden steigt der Unterschied auf über 2.000 Euro jährlich an.

Die Studie “Lebenszykluskosten neuer Heizsysteme für alte Einfamilienhäuser” können Sie kostenlos herunterladen unter www.propellets.at/cms/cms.php?pageName=500

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