Fröling stattet seine Pelletskessel der Serie PE1 künftig auch in den Leistungsgrößen mit sieben und zehn Kilowatt mit einer Schnecke zur automatischen Entaschung aus. Dies führt zu wesentlich längeren Entleerintervallen der Ascheboxen.
PE1-Kessel heizen kompakt
Der österreichische Holzkesselhersteller Fröling bietet die Pelletsheizungen PE1 mit Leistungen zwischen sieben und 35 Kilowatt an. Nun entaschen auch die beiden kleinen Modelle automatisch. Die 180 Kilogramm schweren Kessel zeichnen sich außerdem durch seine kompakte und modulare Bauweise mit einer Grundfläche von 0,38 Quadratmetern aus. Zusätzlich zum minimalen Platzbedarf punkten die PE1-Modelle laut Firmenmitteilung mit einem leisen Betrieb, niedrigen Emissionen und einem geringen Stromverbrauch. Weil sich die PE1-Pelletskessel raumluftunabhängig betreiben lassen, eignen sie sich für den Neubau, zum Beispiel in Niedrigenergie- und Passivhäusern.
Kesselsteuerung kann mehr als nur ein Gerät regeln
Die Kesselsteuerung P 3200 der P1-Geräte kann nun bis zu 18 witterungsgeführte Heizkreise, bis zu acht Warmwasserbereiter und bis zu vier Pufferspeicher-Managementsysteme regeln. Sie kann mehr als nur den einen Heizkessel dirigieren. So kann sie zusätzlich einen Öl- oder Gaskessel, eine Solarwärmeanlage, einen frei wählbaren Differenzregler oder eine Zirkulationspumpe ansteuern. Damit nicht genug. Mit einer Kaskadenfunktion kann die Kesselsteuerung mehrere Heizgeräte koordinieren, sodass sie entweder nacheinander oder miteinander auf den Heizbedarf eines Gebäudes reagieren können. Außerdem berechnet sie, wie viel Brennstoff der oder die Kessel nachlagen müssen, um die geforderte Temperatur halten zu können.