Die Heizungsindustrie in Österreich hat ihren Absatz im vergangenen Jahr um sechs Prozent steigern können. Großer Verlierer mit einem Verkaufsrückgang von 25 Prozent waren Ölkessel, und das trotz einer attraktiven Fördersituation und einem Direktzuschuss von 2.000 Euro. Um 20 Prozent gewachsen ist dagegen das Geschäft mit Pelletskesseln. Ebenfalls hinzugewonnen haben Wärmepumpen und Gasheizgeräte.
Peter Huber, Geschäftsführer Viessmann Österreich (Foto: Austria Solar)
“Die Entwicklung geht aus unserer Sicht in die richtige Richtung, auch wenn die Erwartungen angesichts des ausstehenden Sanierungsstaus nicht zur Gänze erfüllt wurden”, kommentiert Peter Huber, Geschäftsführer Viessmann Österreich, die Zahlen. Das Unternehmen hat seinen Umsatz trotz des Marktrückgangs bei Ölkesseln, einem seiner Kerngeschäfte, leicht erhöht.