Mit Martin Volkmann-Gebhardt präsentiert das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) zum Tag des Waldes am 21. März 2016 einen Förster als neuen Botschafter. Volkmann-Gebhardt leitet im Spessart das Forstrevier Lohr am Main. Er gehört zu einer Reihe von mittlerweile fast 20 Persönlichkeiten aus Kultur, Politik, Sport und Wirtschaft, die als Fürsprecher für das Heizen mit Pellets stehen.
Pellets stehen beispielhaft für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft
“Als Förster ist Heizen mit Holz schon immer mein Ding gewesen”, sagt Volkmann-Gebhardt. Schließlich würden Förster wissen, was dem Wald guttut. So arbeite die Forstwirtschaft in Deutschland seit 300 Jahren nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit und wisse, dass es für eine geregelte Bewirtschaftung wichtig sei, Holz sinnvoll zu nutzen. In Deutschland werden Pellets größtenteils aus Holzspänen gepresst, die in Sägewerken beim Einschnitt von Holz als Koppelprodukt anfallen. Bevor vor 15 Jahren das Heizen mit den umweltfreundlichen Holzpresslingen aufkam, mussten die Späne teilweise als Abfall entsorgt werden.
Förster heizt mit Pellets
Der neue Pelletbotschafter wärmt sein denkmalgeschütztes Anwesen in Zimmern bei Marktheidenfeld mit Holzpellets. Zum Grundstück gehören ein altes Fachwerkhaus von 1665 und eine 2005 zum Zweifamilienhaus ausgebaute Scheune. Nachhaltig zu leben und den nachwachsenden Rohstoff Holz möglichst effizient zu nutzen, steht bei Förster Volkmann-Gebhardt und seiner Familie ganz oben. Mit der komfortablen Bedienung ihrer Pelletsheizung sind sie rundum zufrieden. “Seit acht Jahren heizen wir nun störungsfrei mit Pellets. Die Pelletheizung wird automatisch befeuert. Das erspart uns das Einheizen und ist sehr angenehm.” Ihr 80-Kilowatt-Kessel verbrennt rund 20 Tonnen der Holzpresslinge im Jahr. Damit spart die Familie etwa 30 Tonnen Kohlendioxid gegenüber einer Ölheizung ein.