„Das Thema Qualität wird beim Heizen mit Pellets für den Verbraucher immer wichtiger“, sagt Martin Bentele, der Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). In den kommenden Jahren würden viele Heizungserneuerungen anstehen. Doch nur wenn der Energieträger höchsten Ansprüchen genüge, würden Verbraucher das Heizen mit Pellets beim Heizungstausch gegenüber fossilen Systemen bevorzugen. „Mit ENplus wird hierfür die Voraussetzung geschaffen, denn es bietet dem Heizungsbetreiber eine bis dato nicht bekannte und weitreichende Gewährleistung für qualitativ hochwertige Holzpellets.“
In den acht Monaten seit seinem Bestehen hat sich das Gütezeichen ENplus in Deutschland laut Bentele zu einer in der Branche anerkannten und beim Verbraucher bekannten Marke entwickelt. Seit August 2010 vermarktet es das DEPI in Deutschland, wo mittlerweile rund 60 Prozent der Pelletproduktion ENplus-zertifiziert ist. Aus den Erfahrungen des ersten Jahres sieht Bentele als Profiteure der Zertifizierung vor allem diejenigen Händler, die traditionell sehr sorgsam mit den Pellets umgehen und auf die Pelletsqualität strengen Wert legen. Mit ENplus bekommen sie nun die Möglichkeit, sich von weniger sorgfältigen Konkurrenzunternehmen abzuheben.
Auch international kommt die ENplus-Zertifizierung laut Bentele voran. Durch einen Nutzungsvertrag übergab das DEPI zum Jahreswechsel die Zertifikatsvergabe für ENplus an den Europäischen Biomasseverband AEBIOM. Der dort angesiedelte Europäische Pelletrat (Europe Pellet Council (EPC)) vergibt das Zeichen nun an weitere Verbände innerhalb Europas. So erfolgte der Start für ENplus in diesem Jahr bereits in Österreich. In Italien, der Schweiz und Spanien steht die Einführung bevor. „Angesichts einer zunehmenden Internationalisierung des Marktes ist eine europaweit einheitliche Pelletqualität eine wichtige Voraussetzung“, bekräftigt Bentele.
Weitere Informationen: www.enplus-pellets.de
„Das Thema Qualität wird beim Heizen mit Pellets für den Verbraucher
immer wichtiger“, sagt Martin Bentele, der Geschäftsführer des Deutschen
Pelletinstituts (DEPI). In den kommenden Jahren würden viele
Heizungserneuerungen anstehen. Doch nur wenn der Energieträger höchsten
Ansprüchen genüge, würden Verbraucher das Heizen mit Pellets beim
Heizungstausch gegenüber fossilen Systemen bevorzugen. „Mit ENplus wird
hierfür die Voraussetzung geschaffen, denn es bietet dem
Heizungsbetreiber eine bis dato nicht bekannte und weitreichende
Gewährleistung für qualitativ hochwertige Holzpellets.“
In den acht Monaten seit seinem Bestehen hat sich das Gütezeichen ENplus
in Deutschland laut Bentele zu einer in der Branche anerkannten und beim
Verbraucher bekannten Marke entwickelt. Seit August 2010 vermarktet es
das DEPI in Deutschland, wo mittlerweile rund 60 Prozent der
Pelletproduktion ENplus-zertifiziert ist. Aus den Erfahrungen des ersten
Jahres sieht Bentele als Profiteure der Zertifizierung vor allem
diejenigen Händler, die traditionell sehr sorgsam mit den Pellets
umgehen und auf die Pelletsqualität strengen Wert legen. Mit ENplus
bekommen sie nun die Möglichkeit, sich von weniger sorgfältigen
Konkurrenzunternehmen abzuheben.
Auch international kommt die ENplus-Zertifizierung laut Bentele voran.
Durch einen Nutzungsvertrag übergab das DEPI zum Jahreswechsel die
Zertifikatsvergabe für ENplus an den Europäischen Biomasseverband
AEBIOM. Der dort angesiedelte Europäische Pelletrat (Europe Pellet
Council (EPC)) vergibt das Zeichen nun an weitere Verbände innerhalb
Europas. So erfolgte der Start für ENplus in diesem Jahr bereits in
Österreich. In Italien, der Schweiz und Spanien steht die Einführung
bevor. „Angesichts einer zunehmenden Internationalisierung des Marktes
ist eine europaweit einheitliche Pelletqualität eine wichtige
Voraussetzung“, bekräftigt Bentele.
Weitere Informationen: www.enplus-pellets.de