Pelletskonferenz-Teilnehmer zu Gast zur Werksbesichtigung bei Windhager

Montag, 23. März 2015 | Autor: pelletshome

Mehr als 100 Teilnehmer der europäischen Pelletskonferenz besuchten Ende Februar die Windhager Firmenzentrale in Seekirchen. Im Mittelpunkt der Werksbesichtigung bei Windhager stand die Besichtigung der Windhager Pelletskessel-Fertigung Werk 3. Nach er Besichtigung nutzen die Besucher die Möglichkeit, sich mit anderen Fachleuten auszutauschen und Gespräche zu führen.

Ein stolzes Unternehmen mit Eigenfertigung

Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung innovativer Pellets-Heizanlagen hat sich der Salzburger Kesselhersteller Windhager international einen Namen gemacht. Besonders stolz ist man im Unternehmen auf den hohen Eigenfertigungsanteil. Das gesamte Windhager Biomasse-Kesselprogramm wird zu 100 Prozent am Firmenstammsitz in Seekirchen bei Salzburg entwickelt und produziert.

Werksbesichtigung bei Windhager

Um diese Kompetenz den Teilnehmern der Internationalen Pelletskonferenz näher zu bringen, organisierte der Oberösterreichische Energiesparverband am 24. Februar eine Fachexkursion in die Windhager Firmenzentrale nach Seekirchen. Mehr als 100 Pelletskonferenz-Teilnehmer, darunter auch Mitglieder namhafter Forschungseinrichtungen, nutzten die Gelegenheit, um sich selbst ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu machen.

Hybridkessel besonders interessant

Nach der Begrüßung und Vorstellung der Firma Windhager durch Export-Leiter Bernhard Holzer konnten die Gäste in der Heiz-Erlebniswelt das aktuelle Produktprogramm kennenlernen. Besonders groß war das Interesse am Hybridkessel DuoWIN, den Windhager für das kombinierte Heizen mit Holz und Pellets entwickelt hat. Auch der neueste Windhager Pelletskessel BioWIN2 wurde von den Pellets-Experten besonders genau unter die Lupe genommen.

Einblicke in die Pelletskessel-Produktion

Bei der anschließenden Werksbesichtigung bei Windhager in der Fertigung „Werk Drei“ konnten die Gäste alle Fertigungsschritte der Windhager Pelletskessel-Produktion verfolgen: Vom Stanzen und Biegen der Verkleidung über das Schweißen der Kesselteile bis hin zur Lackierung und zur Endmontage. Besonders großes Lob gab es dabei für die zahlreichen Qualitätsprüfungen, die ein Windhager Pelletskessel während des Herstellungsprozesses durchläuft. Aber auch von den modernen Fertigungsmaschinen und der Sauberkeit in der Produktion zeigten sich die internationalen Gäste beeindruckt.

Erfahrungsaustausch der Pelletsbranche

Bei einem abschließenden Imbiss in der Windhager Heiz-Erlebniswelt nutzten die Konferenz-Teilnehmer noch die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch mit den Windhager Mitarbeitern. „Wir danken Windhager für die Gastfreundschaft und die interessanten Führung durch das Unternehmen, freute sich Brigitte Brandstetter vom Oberösterreichischen Energiesparverband. „ Der Werksbesuch war eine wahre Bereicherung für unsere Gäste und wir werden gerne wiederkommen“.

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