Barbara Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe, wirbt in einer Marketingkampagne des Deutschen Pelletsinstituts (DEPI) für den modernen Brennstoff. „Wir sind davon überzeugt, dass die nachhaltige Nutzung lokaler Ressourcen Zukunft schafft. Durch das Heizen mit Pellets setzen wir unsere Grundsätze konsequent um“, erklärt sie ihr Engagement. So habe für die Hilfsorganisation bei der Entscheidung für eine Pelletsheizung in ihrer Zentrale in Bad Godesberg nicht nur die Wirtschaftlichkeit eine Rolle gespielt. Genauso wichtig sei der mit dem Energieträger Pellets verbundene nachhaltige Ansatz sowie die regionale Verfügbarkeit gewesen.

Barbara Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe: "Pellets überzeugten uns nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch.“ Foto: DEPI
Dieckmann setzt sich schon seit Längerem für den Klimaschutz und erneuerbare Energien ein. So war sie 2007 die Vorsitzende des „Weltbürgermeisterrates zum Klimawandel“. Die ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Bonn (1994-2009) ist eine von acht Persönlichkeiten, die den kleinen Holzpresslingen in der DEPI-Kampagne ihr Gesicht leihen. Neben ihr sprechen sich unter anderem Opernregisseurin Katharina Wagner, Ski-Langläufer Tobias Angerer sowie Rennfahrer Hans-Joachim Stuck für das Heizen mit Pellets aus.