Torhüter Macho hält Tor und Luft sauber

25/06/2010 | : Joachim Berner

Profifußballer müssen sich für die kommende Saison optimal vorbereiten. Dass man sich beim Heizen auf einen Energie-Engpass vorbereiten muss, weiß Teamtorhüter Jürgen Macho. Er hat deshalb für sein neues Haus eine moderne Pelletheizung geordert. Mit ihr hält er die Luft in seiner Heimat sauber. „Schließlich setzt die Verbrennung von Pellets in einem Pelletkessel nur jene Kohlendioxid-Menge frei, die ein Baum beim Wachsen gebunden hat“, sagt der Sportler, der in der vergangenen Saison beim LASK in Linz das Tor sauber gehalten hat.

Heizraum statt Strafraum: Teamtorhüter Jürgen Macho und seine Frau Katharina setzen auf die grüne Karte und heizen mit einer Pelletsanlage. Foto: Gilles Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG

Heizraum statt Strafraum: Teamtorhüter Jürgen Macho und seine Frau Katharina setzen auf die grüne Karte und heizen mit einer Pelletsanlage. Foto: Gilles Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG

Ebenfalls aus Oberösterreich stammt das Herzstück seines neuen Traumhauses in Gablitz: der Pelletskessel der Gilles Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG. Er besitzt eine Leistung von 25 Kilowatt. Der HPK-RA 25 reicht, um etwa 4.000 Liter Heizöl zu ersetzen und damit 1.660 Euro zu sparen. „Die robuste Bauweise, der sichere Betrieb und die hohe Effizienz zeigen, dass diese Heizung reif ist für die Champions League der Biomassekessel“, ist Macho von dem Leistungs-Hattrick überzeugt.

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