Bürgermeisterin von Schlierbach setzt auf Strom produzierende Pelletsheizung

Samstag, 20. Dezember 2014 | Autor: pelletshome

In Schlierbach ist jetzt die erste Strom produzierende Pelletsheizung im Bezirk Kirchdorf in Betrieb gegangen. Bürgermeisterin Katharina Seebacher und ihr Mann Franz – Geschäftsführer bei Hafner Installationen – setzen auf Umweltfreundlichkeit und die Zukunftstechnologie, mit der eigenen Pelletsheizung Strom und Wärme im Eigenheim zu erzeugen.

Vom Gesamtkonzept begeistert

„Umweltbewusst-sein, effizienter und umweltschonender Einsatz von Ressourcen und der eigene Weg in Richtung energetischer Unabhängigkeit sind für uns sehr wichtig. Aus diesem Grund waren wir von der Idee begeistert, neben Wärme auch Strom in unserem Haus erzeugen zu können und der Energieautarkie einen Schritt näher zu kommen“, zeigt sich der neue Smart_e-Besitzer und Installateur Franz Seebacher vom Gesamtkonzept begeistert.

Einfamilienhaus ist versorgt

Die 14 Kilowatt Pellematic Smart_e Anlage versorgt das Einfamilienhaus der Familie Seebacher auf einer Gesamtfläche von 180 m² mit Strom und Wärme aus Pellets. Die Anlage wurde von der Firma Hafner Installationen errichtet und ersetzt einen älteren Pelletskessel mit einem jährlichen Verbrauch von rund 3,5 Tonnen Pellets. Zukünftig kann durch die Pellematic Smart_e Strom für die Verwendung im Eigenheim erzeugt werden und somit die Eigenbedarfsdeckung erhöht werden.

Alles für die Energieunabhängigkeit

Eine effiziente und umweltschonende Technologie für die Beheizung des Eigenheims war Familie Seebacher bei der Auswahl des neuen Heizsystems besonders wichtig. Zusätzlich war auch der Wunsch, einen weiteren Schritt in Richtung Energieautarkie zu gehen ein entscheidendes Kriterium für die Auswahl der Pellematic Smart_e von ÖkoFEN. Neben der bereits bestehenden Photovoltaikanlage kann durch die Pellematic Smart_e die Unabhängigkeit weiter gesteigert werden. Gerade in den Wintermonaten wird durch die Strom erzeugende Pelletsheizung der Eigenversorgungsgrad beachtlich gesteigert. Der erzeugte Strom wird ebenso wie der Strom aus der 3,7 kWp PV-Anlage vorrangig im Eigenheim verwendet, nur der überschüssig erzeugte Strom wird in das öffentliche Stromnetz rückgespeist. Aus diesem Grund wurde nun auch ein Elektroauto angeschafft, das mit dem im Eigenheim produzierten Strom betankt werden kann.

Eine thermische Solaranlage sorgt in den Sommermonaten sowie in der Übergangszeit für einen Großteil der benötigten Wärme. Rundum wurden die bestehende Solar- und PV-Anlage in ein innovatives System mit der Pellematic Smart_e eingebunden – 100 Prozent Wärme und ein Großteil des benötigten Stroms werden ab jetzt umweltfreundlich und erneuerbar im eigenen Haus produziert.

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1 Kommentar

  1. P.P. sagt:

    ….. Das wichtigste wurde nicht erwähnt, wie der Strom erzeugt wird.

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