Gemeinsam mit drei weiteren Unternehmen und der Unterstützung des Kunststoffclusters OÖ hat HAINZL ein neues Gehäusesystem zur Steuerung von Biomasseheizungen entwickelt. Das Ergebnis: eine deutlich bessere Bedienerführung sowie eine maximale Differenzierbarkeit ohne wesentlichen Investitionsaufwand. Die Kunststoff-technik hat dabei sowohl in der Funktionalität als auch im Design neue Maßstäbe gesetzt.
Die Entwicklung des Produkts erwies sich als unerwartet große Herausforderung, aber gemeinsam wurden innovative Lösungen gefunden. Das Ergebnis ist ein Produktsystem mit zwei Gehäusegrößen und maximaler Variabilität. Ing. Thomas Elmecker, Key Account Manager bei Hainzl: „Dank des gegenseitigen Wissens- und Erfahrungsaustausches in der Projektgruppe haben wir ein beeindruckendes Produkt für unsere Kunden entwickeln können.“
Hochwertige Oberfläche, im Team entwickelt
Mit im Team waren, neben Hainzl, ein Markenanbieter von Biomasseheizungen welcher die Schnittstelle zum Endverbraucher darstellte, ein Spritzgießer und Werkzeugbauer der sich in der Branche vor allem durch qualitativ hochwertige Oberflächen behauptet und eine Siebdruckfirma welche sowohl technischen Siebdruck auf höchstem Niveau als auch innovative Weiterverarbeitung, speziell im Bereich Kunststofftechnik anbietet.
Hainzl entwickelt und fertigt seit rund 15 Jahren unter anderem Steuerungen für Biomasseverbrennungsanlagen. Neben der Platinenfertigung, dem Zusammenbau und der System- und Applikationsprogrammierung wird auch die Hard- und Software im eigenen Haus entwickelt. Steigende Stückzahlen und die immer höher werdenden Ansprüche der Käufer waren der Grund für die Entwicklung eines neuen Gehäusesystems aus Kunststoff, das zudem eine deutlich bessere Bedienerführung ermöglichen sollte. Es sollte ein Produkt entwickelt werden, das durch seine Konzeption eine maximale Variantenvielfalt und damit Anpassbarkeit für die Kunden von Hainzl ermöglicht.