Der iQ Partitionsbrenner von Solarvent kann mit einer Konstruktion das Leistungsspektrum von 4,7 bis 30 Kilowatt abdecken. Dazu hat die Firma den Rost in zwei Bereiche unterteilt, die jeweils über eine eigene Primärluftführung durch den Rostboden verfügen.
iQ schaltet zwei Brennerbereiche
Bei kleinen Leistungen und geringeren Pelletsmengen ist beim iQ nur der erste Brennerteil aktiv. Auf diese Weise vermeidet er, dass zu viel Primärluft durch die Pellets strömt. Bei höheren Leistungen, wenn die Presslinge den gesamten Rost bedecken, schaltet ein Regelventil automatisch den hinteren Rostbereich zu. “Das ist vergleichbar mit modernen Verbrennungsmotoren, die auch oft mit einem bestimmten Hubraum arbeiten, aber in unterschiedlichen PS-Leistungen angeboten werden“, erklärt Geschäftsführer Dominic Umscheid.
iQ 3.0 gibt es mit drei Leistungen
Solarvent bietet seine Kessel iQ 3.0 mit dem Partitionsbrenner in Modellen mit Leistungen von 16, 20 und 30 Kilowatt an. Damit die Kessel mit einem hohen Wirkungsgrad arbeiten können, dürfen unter anderem ihre Wärmetauscherflächen nicht verdrecken. Deshalb reinigen sie 16 Federn, so genannte Turbulatoren, zweimal am Tag automatisch. Die Reinigungszeiten sind frei einstellbar. Die Reinigung dauert nur wenige Minuten und kann jederzeit erfolgen, auch im laufenden Betrieb. Über die Programmierung kann eingegeben werden, welche Leistung freigeschaltet wird. Bis zu vier Kessel lassen sich zusammen regeln.