Im November will Europas größter Pelletsproduzent German Pellets mit dem Hochbau seines Werks im US-amerikanischen Woodville beginnen. Außerdem möchte das Unternehmen im 120 Kilometer entfernten Hafen von Port Arthur einen eigenen Lagerstandort mit Verlade-Einrichtung errichten. Ab dem Frühjahr 2013 sollen von dem texanischen Hafen aus die ersten Holzpellets nach Europa verschifft werden. Sie sollen in einem Kraftwerken in Großbritannien bislang als Brennstoff eingesetzte Kohle ersetzen.
Weiteres Pelletswerk im ersten Halbjahr 2013
Die Produktionskapazität in Woodville liegt bei 578.000 Jahrestonnen. Den nötigen Rohstoff hat sich German Pellets nach eigenen Angaben langfristig gesichert. Der Südosten der USA sei aufgrund seiner Holzvorkommen und seines milden Klimas, in dem Holz im Vergleich zu Deutschland rund dreimal schneller wachse, ein interessanter Standort. Hinzu komme, dass die Papier- und Zellstoffindustrie ihre Produktionskapazitäten deutlich reduziert habe, so dass Holz in ausreichendem Maße langfristig zur Verfügung stehe. German Pellets plant, im ersten Halbjahr 2013 ein weiteres Werk in den USA zu bauen.
Pellets sollten dort produziert werden, wo sie auch verbraucht werden und nicht zig 1000de km entfernt, das ist sicher nicht ekologisch
[...] künftig in Urania produzieren – doppelt so viele wie in seinem ersten US-Werk im texanischen Woodville, das noch in diesem Monat in Betrieb gehen soll. “Der weltweite Pelletbedarf steigt, [...]