German Pellets schließt 10-Jahresvertrag ab

Montag, 05. Januar 2015 | Autor: Joachim Berner

German Pellets hat im Dezember einen 10-Jahresvertrag mit einem europäischen Kraftwerksbetreiber unterzeichnet. Der Vertrag über diesen Zeitraum die Lieferung von bis zu fünf Millionen Tonnen Holzpellets an ein Kraftwerk in Europa vor. Lieferbeginn soll Mitte 2016 sein.

German Pellets vermarktet Industriepellets aus eigener und fremder Produktion

“Dieser Liefervertrag unterstreicht, dass German Pellets im Wettbewerb auf dem Industrie-Pelletmarkt ein geschätzter Geschäftspartner für Großabnehmer wie europäische Energiekonzerne ist”, sagt Geschäftsführer Peter H. Leibold. Aufgrund des expansiven Wachstums bei der Verbrennung von Holzpellets in europäischen Kraftwerken erwartet er, in Zukunft weitere Lieferverträge dieser Art abschließen zu können. Als Handelsdrehscheibe für den Industriemarkt vermarktet German Pellets in ganz Europa sowohl selbst produzierte Holzpellets als auch Handelsware anderer Hersteller.

German Pellets stärkt Endkundengeschäft

Zugleich konnte das Unternehmen neue mittel- und langfristige Lieferverträge mit gewerblichen und kommunalen Anlagenbetreibern sowie Neuaufträge mit Baumarkt- und Lebensmittelketten in Westeuropa abschließen. “Das sichert German Pellets konstante, planbare Absatzmengen”, sagt Leibold. Wie erwartet habe der Direktvertrieb an Endkunden im dritten Quartal 2014 eine spürbare Belebung erfahren. Dies sei in erster Linie auf die ins zweite Halbjahr verschobenen Einlagerungen und Neuinstallationen von Pelletsheizungen zurückzuführen. Mit der im vierten Quartal abgeschlossenen Gründung des Gemeinschaftsunternehmens „best:Pellets“, zusammen mit der ZG Raiffeisen Genossenschaft Karlsruhe, werd German Pellets zudem sein Endkundengeschäft in Südwestdeutschland ausbauen.

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1 Kommentar

  1. Claus Vögele sagt:

    Betr.: Pellettpreisentwicklung

    ich kann nicht verstehen, bzw finde ich es bedauerlich, daß die Pellettpreise im Vergleich zur Ölpreisentwicklung nicht fallen.
    Die geringe Preisdifferenz der beiden Energieträger kann dazu führen, daß der Einbau von Pellettheizungen weiter stagnieren wird.
    Offensichtlich versucht man derzeit mit den Pellettpreisen ein Gewinnmaximierung zu Lasten der Endkunden zu erzielen!

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