In einer bundesweiten Förderaktion unterstützt der Klima- und Energiefonds der österreichischen Bundesregierung 2011 erstmals auch die Anschaffung von Pelletkaminöfen. Start der „Förderaktion Holzheizungen“ ist für Mai 2011 vorgesehen – die Anschaffung eines Pelletofens wird dann mit jeweils 500 Euro gefördert. Alle Geräte im Sortiment von Haas+Sohn, Österreichs führendem Hersteller von Öfen und Herden für den Wohnbereich, erfüllen die strengen Förderkriterien.
PUCH. „Mit der Förderung von Pelletöfen setzt die Bundesregierung ein deutliches Zeichen für den Umstieg auf erneuerbare Energieträger. Wir begrüßen diese Aktion ausdrücklich. Heizen mit heimischen Pellets ist nicht nur aus ökologischer Sicht sinnvoll, sondern auch aus wirtschaftlicher. Pellets sind günstig in der Anschaffung und stärken die Unabhängigkeit von ausländischen Energieträgern. Moderne Pelletöfen sind äußerst effizient und damit ebenso kostensparend wie umweltfreundlich“, sagt Ing. Manfred Weiss, CEO der Haas+Sohn-Firmengruppe, Österreichs führendem Hersteller von Öfen und Herden für den Wohnbereich.
Der Klima- und Energiefonds der Bundesregierung sieht für private Antragsteller im Rahmen der “Förderaktion Holzheizungen” pauschale Zuschüsse für die Anschaffung von Pelletskaminöfen vor. Der Kauf eines Pelletofens wird mit 500 Euro gefördert. Der Start der Aktion ist für Mai geplant. Die Emissionswerte der Pelletöfen müssen die Kriterien der Umweltzeichenrichtlinie für Holzheizungen (UZ 37) erfüllen. Für Pelletkaminöfen mit Wärmetauscher gelten die Grenzwerte für Raumluftgeräte. Alle Pelletöfen aus dem Hause Haas+Sohn erfüllen diese Kriterien.
Pelletkaminofen: 800 Euro weniger Heizkosten pro Jahr
Der Umstieg auf den nachwachsenden heimischen Brennstoff Holz-Pellets lohnt sich allemal. Die Pellets kosten aktuell nur halb so viel wie Heizöl. Bis zu 800 Euro Heizkosten lassen sich pro Jahr mit einem modernen Pelletkaminofen einsparen.
Pellets aus heimischen Wäldern
Österreich ist mit einer Produktionskapazität von über 1,2 Millionen Tonnen Pellets pro Jahr der sechstgrößte Pellets-Produzent der Welt und kann damit den österreichischen Bedarf decken. Der Rohstoff kommt aus den heimischen Wäldern und auch die Verarbeitung findet in 27 österreichischen Pelletierwerken statt. „Pellets steigern damit die Unabhängigkeit Österreichs von ausländischen Energieträgern, und auch die Wertschöpfung bleibt zur Gänze im Lande“, betont Weiss.
Die Förderanträge werden von der „Kommunalkredit Publico Consulting“ (KPC) abgewickelt. Nähere Informationen unter www.publicconsulting.at.