Windhager: Faustmann kehrt als Geschäftsführer zurück

Freitag, 21. April 2017 | Autor: Joachim Berner

Seit 10. April 2017 führt wieder Manfred Faustmann die Geschicke der Windhager Vertriebsgesellschaft in Österreich. Erst im November 2016 hatte er die Geschäftsführung des deutschen Tochterunternehmens übernommen.

Geschäftsführer verantwortet auch Vertrieb

Zusätzlich bekommt Faustmann eine geschäftsführende Position in der Windhager Beteiligungsgesellschaft mbH, dem Mutterunternehmen sämtlicher Firmengesellschaften. Damit verantwortet er künftig die Markt- und Nachfragegestaltung in der gesamten Unternehmensgruppe. Faustmann kennt Windhager gut. Der 55-Jährige Maschinenbauingenieur war bereits bis 2010 als Geschäftsführer für das Unternehmen tätig. Sein Vorgänger bei Windhager Österreich, Markus Buchmayr, hat das Unternehmen laut Firmenmitteilung auf eigenen Wunsch verlassen, um ein branchenfremdes Unternehmen zu gründen. Wie in Deutschland wird Faustmann auch in Österreich durch eine Verkaufsleitung unterstützt.

Firmeneigentümer begründet Entscheidung

“Mit dem Wiedereinstieg von Herrn Faustmann als Geschäftsführer in Deutschland, haben wir wieder einen kompetenten und erfahrenen Marktkenner und Vertriebsprofi innerhalb der Windhager-Gruppe an Bord”, erklärt Firmeninhaber Gernot Windhager. Mit dieser Entscheidung stelle Windhager die Interessen der Installateure und Heizungsbauer bei der Raumwärmeerzeugung auf Basis von erneuerbaren Energieträgern wieder konsequent in den Mittelpunkt. Es stelle damit die notwendigen Weichen, den Unternehmenserfolg für die gesamte Gruppe mit mehr als 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gestalten.

Windhager liefert seit über 90 Jahren

Das 1921 in einer kleinen Schlosserei in Seekirchen gegründete Unternehmen Windhager zählt heute mit einem europaweiten Partner-Netzwerk zu Österreichs großen Kesselherstellern. Windhager, das ausschließlich im Inland produziert, exportiert die Hälfte seiner Produkte vornehmlich nach Deutschland und in die Schweiz sowie nach Frankreich, Großbritannien und Italien. In der hauseigenen Forschungsabteilung entwickeln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter effiziente Zentralheizungstechnologien für Pellets und Holz, wie den 2011 kleinsten Pelletsbrenner der Welt oder die saubere Hackgutheizung Purowin.

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