Bundeskanzlerin Angela Merkel erhält vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) einen überdimensionalen Zeitmesser. Eine mit Holzpellets gefüllte Sanduhr soll Angela Merkel zu schnellen Maßnahmen beim Klimaschutz anregen.
Beim Thema Klimaschutz gibt es keinen Aufschub. Daran wird Bundeskanzlerin Angela Merkel in diesen Tagen, da sich die internationale Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen nähert, ständig erinnert werden. Maßgeblich trägt dazu ein Geschenk des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) bei: eine mit Pellets gefüllte Sanduhr. Beate Schmidt, Vorsitzende des Deutschen Energieholz- und Pelletverbands (DEPV), überreichte der Bundeskanzlerin im Rahmen der traditionell vom DEPV im Bundeskanzleramt begleiteten Christbaumübergabe diesen überdimensionalen, mit Pellets gefüllten Zeitmesser. „Gute Zeit für Holzpellets – Gute Zeit fürs Klima“ ist in großen Lettern darauf zu lesen. Denn als regenerativer Energieträger verbrennen Pellets CO2-neutral und damit klimaschonend.
Die Kanzlerin weiß, dass die Zeit für den Klimaschutz drängt und versicherte, dass dieses Thema bei ihr als Regierungschefin bestens aufgehoben sei. Gegenüber den Gästen vom DEPV betonte sie: „Sie müssen sich keine Sorgen machen, der Zug für die erneuerbaren Energien wird nicht mehr aufzuhalten sein.“ DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt hatte Angela Merkel bei der Übergabe des Präsents auf die Bedeutung des Ausbaus der regenerativen Energieträger, insbesondere im Wärmesektor hingewiesen. „Die Energiewende muss hier mit einem schnelleren Tempo erfolgen, um die politischen Klimaschutzziele zu erreichen“, sagte die DEPV-Vorsitzende und ergänzte: „Das Potenzial für eine deutliche Erhöhung der Pelletheizungen ist da und sollte schnell umgesetzt werden.“
Als Hauptpräsent wurde der Bundeskanzlerin vom DEPV eine stattliche Fichte als Weihnachtsbaum überreicht. Sie stammt aus Cunewalde (Landkreis Bautzen) in der Oberlausitz. In diese Region wird der Baum im kommenden Jahr auch wieder zurückkehren: Die Fichte wird dann von einem dort ansässigen Pelletproduzenten zu Holzpresslingen verarbeitet. Damit soll gezeigt werden, dass Pellets eine perfekte Kreislaufwirtschaft ermöglichen. Um sie in diesem Fall auch noch einem guten Zweck zuzuführen, werden die „Kanzlerinnenpellets“ symbolisch einer Kindertagesstätte spendiert. Für deren Heizung wird ein sächsischer Pelletproduzent sechs Tonnen Pellets kostenlos zur Verfügung stellen.
Die Bundeskanzlerin zeigte sich erfreut, dass sie bereits zum dritten Mal einen Weihnachtsbaum vom Branchenverband DEPV überreicht bekam. Regelmäßig nutzt sie diese Gelegenheit zur Diskussion aktueller umwelt- und energiepolitischer Themen. Die Pellet-Sanduhr ist knapp einen Meter hoch und benötigt 24 Sekunden, bis die Pellets von der einen Seite komplett in die andere gelangen. „Da kann die Kanzlerin sie nach Kopenhagen ja zusätzlich als Adventskalender benutzen“, sagte ein findiger Teilnehmer der Übergabe.
Über das Deutsche Pelletinstitut:
Das Deutsche Pelletinstitut bündelt die Bereiche Kommunikation, Information, PR und Marketing rund um das Thema Heizen mit Holzpellets. Im Dialog mit Vertretern aus Medien, Wirtschaft und Wissenschaft will das Institut als Kommunikationsplattform das Thema dauerhaft ins öffentliche Blickfeld rücken. Träger der Deutschen Pelletinstitut GmbH sind führende deutsche Kessel- und Ofenhersteller, Pelletproduzenten, Handelsunternehmen sowie Komponentenhersteller im Deutschen Energie-Pellet-Verband e.V. (DEPV).
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