250.000ste Pelletsheizung in Bayern
Im Südosten Deutschlands hat die 250.000ste Pelletsheizung ihren Betrieb aufgenommen. Rund 35 Prozent aller Pelletsheizungen in Deutschland werden im Freistaat betrieben.
250.000ste Pelletsheizung steht in Ampfing
„Gleicher Komfort wie bei der vorherigen Gasheizung, aber deutlich niedrigere Kosten und ein gutes Gefühl, etwas fürs Klima zu tun, haben mich schnell überzeugt“, erklärt Richard Denk, in dessen Haus in Ampfing die Jubiläumsanlage installiert ist, warum er sich für eine Pelletsheizung entschieden hat. Sein Installateur Konrad Manghofer bestätigt, dass sich Kunden bei kompetenter Beratung leicht vom Heizen mit Pellets überzeugen lassen. Die bayerischen Heizungsbauer sind durch Schulungen, wie die vom Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) angebotene Weiterbildung zum Pelletfachbetrieb, und geübte Praxis mit der modernen Technik vertraut. In Betrieb genommen hat die 250.000ste Pelletsheizung in Bayern der Wirtschaftsminister des Bundeslandes Hubert Aiwanger.
im Bild von links: Heizungsinstallateur Konrad Manghofer, Eigentümer Richard Denk, Wolfgang Schwarz vom Fachverband Sanitär Heizung Klima Bayern, Alexander Schrom vom Kesselhersteller Fröling, DEPV-Geschäftsführer Martin Bentele, Staatsminister Hubert Aiwanger, Heizungsinstallateur Stefan Hoferer, Ampfings Bürgermeister Josef Grundner, Umweltminister a.D. Marcel Huber
Pakt Holzenergie Bayern weist auf Vorteile von Pellets hin
Aiwanger hebt hervor, dass die moderne Holzenergie auf absehbare Zeit ein wesentlicher Bestandteil der Energiewende am Wärmemarkt bleiben muss. Der vom Bayerischen Wirtschafts- und Energieministerium ins Leben gerufene Pakt Holzenergie Bayern und die dazugehörige Länderinitiative Holzenergie auf Bundesebene gewönnen stetig an Zuspruch. Im Kreis der Unterstützer von Pakt und Initiative habe man sich zum Ziel gesetzt, die entscheidenden Vorteile der Holzenergie – heimische, preiswerte Bereitstellung und hohes CO2-Einsparpotenzial – stetig und konsequent hervorzuheben. Mittlerweile unterstützen sieben Landesministerien, zwölf Bundes- und 26 Landesverbände die Länderinitiative Holzenergie.