Raiffeisen Bio-Brennstoffe stärkt Position in Westfalen

Montag, 08. Oktober 2018 | Autor: Joachim Berner

Silofahrzeug von Raiffeisen Bio-Brennstoffe Silofahrzeug von Raiffeisen Bio-Brennstoffe Deutlich gestärkt hat Raiffeisen Bio-Brennstoffe seine Position auf dem Holzpelletsmarkt in Westfalen – mit zwei Firmenzukäufen.

Raiffeisen Bio-Brennstoffe wächst weiter im Pellettsgeschäft

Erst kürzlich hat Raiffeisen Bio-Brennstoffe von der WPG Westfälische Propan in Detmold das Pelletsgeschäft übernommen. Mit der Übernahme kann die Firma in der Region ein weiteres Silofahrzeug für die Kundenbelieferung nutzen. Bereits zum 1. Juli 2018 hatte sie die Pelletsparte des Mineralölhandels Robert Friederichs in Bestwig-Nuttlar erworben. Auch dadurch konnte die Ausfuhrlogistik um einen Lkw samt Fahrer erweitert werden. “Westfalen ist für uns ein sehr wichtiger Markt. Beide Akquisitionen erhöhen erheblich unsere Schlagkraft in unserem Kernarbeitsgebiet”, sagt Geschäftsführer Oliver Korting. Mit den beiden Zukäufen setze Raiffeisen Bio-Brennstoffe seinen Wachstumskurs fort.

Pelletshändler erweitert Logistik

“Zudem können mit den Akquisitionen weitere Synergien bei der Logistik gehoben werden”, erklärt Korting. Die dezentrale Lagerstruktur und ein dichtes Vertriebsnetz, in das zahlreiche Kooperationspartner eingebunden seien, würden eine schnelle und zuverlässige Belieferung der Kunden mit Qualitätspellets der Kategorie ENplus A1 gewährleisten. Auch die Mitgesellschafter von Raiffeisen Bio-Brennstoffe, AGRI V Raiffeisen sowie die Genossenschaften Emscher-Lippe, Hohe Mark Hamaland und Sauerland Hellweg Lippe sind in Westfalen zu Hause und starke Stützen innerhalb dieses genossenschaftlich organisierten Holzpelletsgeschäfts.

Bedeutung des Pelletsmarkts wächst

Auf dem Wärmemarkt stellen Holzpellets zwar nach wie vor ein Nischengeschäft für den Brennstoffhandel dar, aber Korting nennt aktuelle Zahlen zur Pelletsproduktion in Deutschland als Beleg für die wachsende Bedeutung. So wurden im ersten Halbjahr 2018 bundesweit knapp 1,2 Millionen Tonnen Holzpellets hergestellt. So viele wie noch nie innerhalb von sechs Monaten. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet das ein Plus von zehn Prozent. Nahezu die gesamten in Deutschland produzierten Pellets entsprechen der Qualitätsklasse ENplus A1.

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