Gasthaus Georgenberg: Jetzt auch Pelletskessel von Solarfocus

Montag, 17. Juni 2013 | Autor: pelletshome

Der bodenständige Micheldorfer Ausflugsgasthof zeigt sich schon seit Jahren umweltbewusst: Seit nunmehr 19 Jahren schwört Betreiberfamilie Hebesberger auf die Nutzung der Sonnenenergie. Mittlerweile ist auch noch ein Pelletskessel von Solarfocus dazugekommen, der ganze zwei Drittel der früheren Energiekosten einzusparen hilft.

Ein jahrhundertealtes Traditionshaus

Der Georgenberg im oberösterreichischen Micheldorf ist ein 594 Meter hoher Bergkegel mit herrlichem Rundblick. Familie Hebesberger verpflegt Ausflügler seit langer Zeit mit Hausmannskost, Jausen und selbstgemachten Mehlspeisen. Bei schönem Wetter lädt der große Gastgarten mit traumhaftem Ausblick, aber auch das heimelige Gastzimmer samt Jägerstüberl im über 300 Jahre alten Haus kann sich sehen lassen.

Biomasse-Heizkessel anstelle von ÖL

Ein derartiges Anwesen will natürlich energietechnisch gut versorgt sein. Das wusste Seniorchef Josef Hebesberger schon vor mittlerweile 19 Jahren optimal umzusetzen: Die vier CPC-Kollektoren sorgen seither für Warmwasserbereitung durch die kostenlose Energie der Sonne. Bereits kurz nach der Gründung der ebenfalls oberösterreichischen Firma SOLARFOCUS wurden diese installiert. „Damals haben uns die Chefs die Anlage noch selbst montiert! Und das so gut, dass wir seither nie etwas machen haben lassen müssen. Alles läuft seit so langer Zeit ohne Probleme“, so der Wirt. „Darum haben wir uns auch im Vorjahr entschlossen, anstelle des alten Ölkessels einen modernen Biomasse-Heizkessel ins Energiesystem zu integrieren.“

Optimal durch einen Pelletskessel ergänzt

Der SOLARFOCUS-Kombikessel therminator II, in dem gleichermaßen Stückholz und Pellets verfeuert werden können, sorgt mit einer Leistung von 40 kW dafür, dass es die Gäste immer wohlig warm haben. „Alles, was wir damit zu tun haben, ist etwa vier Mal pro Saison die Aschenlade zu entleeren. Ansonsten bringt ein so moderner Pelletskessel den gleichen Komfort wie das Heizen mit Öl“, schwärmt Hebesberger. Wo früher satte 4.500 Liter Öl benötigt wurden, reichen jetzt etwa sechs Tonnen Pellets. Zusammen mit der Solaranlage bringt das eine Energiekostenersparnis von rund zwei Dritteln.

Ein uriger Gasthof mit moderner Technik

Und um wirklich alles auf den letzten Stand der Technik zu bringen, tauschte man im Gasthaus Georgenberg außerdem noch die Boiler gegen zwei 1.000-Liter-Pufferspeicher und ein 40-Liter-Frischwassermodul aus: „Im Gastgewerbe wird natürlich Hygiene großgeschrieben.“ So gelang der perfekte Brückenschlag zwischen urig-traditionellem Gasthof und einer Ausstattung mit modernster Energietechnik.

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