Füllstandsmesssysteme für Pelletslager werden immer wichtiger, denn immer mehr Mehrfamilienhäuser und Gewerbebauten heizen mit dem modernen Brennstoff. Das Fachmagazin Pellets – Markt und Trends stellt in seiner neuen Ausgabe Möglichkeiten vor wie sich der Restbestand im Brennstofflager ermitteln lässt. und wie Brennstoffverbrauch für die Heizkostenabrechnung korrekt angegeben wird.
Pelletsrest richtig abrechnen
In Pelletslagern mit ihren unterschiedlichen Bauweisen und Raumgeometrien ist der Füllstand nicht einfach zu bestimmen. Manche Füllstandssysteme geben lediglich einen Alarm, wenn sich der Vorrat dem Ende zuneigt. Andere arbeiten mit Wiegesensoren oder Ultraschall, um das Gewicht der Pellets im Lager genau anzeigen zu können. Das ist wichtig, um zum Bespiel in Mehrfamilienhäusern den Restbestand in der Heizkostenabrechnung richtig angeben zu können. Für Heizungsbetreiber, die die Brennstoffmenge in einem Schrägbodenlager mangels Messsystemen rein rechnerisch ermitteln müssen, hat das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) das Informationsblatt „Ermittlung der Brennstoffmenge im Pelletslager“ zusammengestellt. Eine Marktübersicht aktueller Lagersysteme rundet das Thema im Heft ab.
ENplus verschärft Anforderungen
Um den gesundheitsgefährlichen Feinstaub in der Luft zu reduzieren, hat vor fünf Jahren der Gesetzgeber eingegriffen: mit der Verordnung für kleine und mittlere Feuerungsanlagen. Sie fordert in mehreren Stufen Grenzwerte, die alle Holzheizer betreffen. Seit Januar 2015 greift für Neuinstallationen die 2. Stufe, die anspruchsvollste der Verordnung. In seiner aktuellen Ausgabe berichtet Pellets – Markt und Trends, ob die neuen Limits eingehalten werden. Außerdem im Heft: Eine Übersicht über die Änderungen beim Zertifizierungsprogramm ENplus. Am 1. August 2015ist die Version 3.0 des ENplus-Handbuchs zur Zertifizierung von Holzpellets erschienen. Das Handbuch greift die Anforderungen der neuen ISO 17225-2 auf, verlangt in manchen Punkten jedoch schärfere Grenzwerte.
Fachzeitschrift informiert die Pelletsbranche
Als einzige deutschsprachige Fachzeitschrift beschäftigt sich Pellets – Markt und Trends ausschließlich mit dem modernen Brennstoff. In Interviews, Reportagen und Fachartikeln informiert sie über alles Wissenswerte einer wachsenden Branche des Wärmemarkts. Regelmäßige Marktübersichten bieten einen Überblick über das Produktangebot der Industrie. Als zusätzlichen Service veröffentlicht Pellets – Markt und Trends aktuelle Preisstatistiken sowie einen jährlichen Branchenreport, der die Stimmung im Markt widerspiegelt. Eine Serie mit Praxistipps liefert insbesondere Heizungsprofis wertvolle Hinweise für die tägliche Arbeit. Die einmal im Jahr erscheinende Sonderausgabe richtet sich mit Basisinformationen an Endverbraucher, um ihnen die Entscheidung für eine Pelletsheizung zu erleichtern.