Der österreichische Pelletskesselhersteller Ökofen bietet sein Heizsystem Pellematic alternativ zur Komplettausführung mit Handbefüllung an. Der Vorteil für Hausbesitzer laut dem Unternehmen: Sie sparen die Investition und den Platz für ein Pelletslager, profitieren aber dennoch von den Vorzügen einer vollautomatischen Pelletsheizung.
Handbefüllung ermöglicht schnellen Einstieg
Mit einer Entscheidung für eine Handbefüllung behalten sich Bauherren alle Optionen für eine spätere Aufrüstung vor. Für eine vollautomatische Befüllung kann die Anlage problemlos mit einem Gewebetank oder einem Bunkerlager nachgerüstet werden. Ein Saugsystem transportiert den Brennstoff dann komfortabel zum Kessel. Die neue Pellematic eignet sich für den schnellen Ein- oder Umstieg auf das nachhaltige Heizen mit Holzpellets. Befüllen lässt sich das Gerät per Hand über einen 130 Kilogramm fassenden Vorratsbehälter. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 140 Quadratmetern reicht die Brennstoffmenge während der Heizperiode eine Woche aus.
Pellematic zur Handbefüllung auch als Brennwertgerät erhältlich
Bauherren müssen bei der Geräteversion nicht auf einen hohen Heizungsstandard verzichten. Wichtige technische Komponenten wie der Flammraumfühler für eine gleichmäßige Verbrennung oder die selbsterklärende Touchscreen-Heizungsregelung sind serienmäßig eingebaut. Die Pellematic mit Handbefüllung gibt es in fünf unterschiedlichen Leistungsgrößen: 12, 15, 20, 25 und 32 Kilowatt. Ökofen liefert sie auch mit Brennwerttechnik. Durch die damit mögliche Nutzung der Abwärme spart man laut Firmenmitteilung bis zu zwölf Prozent an Brennstoffkosten.