Das Thema Pellets ist brandaktuell: Sogar in der Sendung mit der Maus wurde kürzlich über den Brennstoff Pellets berichtet. Vom Rohstoff über die Herstellung bis hin zur Verbrennung – sehenswert für Groß und Klein!
Informativ aufbereitet
Woher kommen die kleinen Presslinge, wie werden sie hergestellt und wie funktioniert ein Pelletofen? Diese Fragen behandelt die vor kurzem ausgestrahlte Sendung mit der Maus. Moderator Christoph Biemann folgt dabei den Spuren der Pellets von Anfang bis zum Ende.
Sehen Sie hier die “Sendung mit der Maus” zum Thema Pellets!
Der erste Schritt beginnt im Wald
Auch was für die Erwachsenen: Erleben Sie den Weg des Holzes bis hin zum Brennstoff Pellets. Der Weg beginnt im Wald. Hier werden die Bäume gefällt und zur Weiterverarbeitung in die Fabrik transportiert. Bei der Verarbeitung zu Holzbrettern fallen Sägespäne und Sägemehl ab. Das Sägemehl ist Grundlage für die Pellets-Herstellung.
Von Sägespänen hin zum Pellet
Die Späne werden per LKW in ein anderes Werk gebracht. In einer großen Trocknungsanlage verlieren die Sägespäne einen Großteil Wasser. Somit ist der erste Schritt zum Brennstoff erfolgt. Nach dem Trocknungsvorgang werden die Sägespäne in einer Hammermühle fein zerrieben. Danach kommen die Späne in eine Pressanlage, in der die Holzpresslinge entstehen. Die Pellets sind so stark gepresst, dass sie, im Gegensatz zu Holz, im Wasser sogar untergehen.
So funktioniert ein Pelletofen
Ein Pelletofen verfügt über eine Brennkammer mit Aschebehälter. Die Pellets fallen von der Lagerkammer direkt in die Brennschale. Darunter befinden sich ein Glühfaden und ein Gebläse. Diese sorgen für die erste Flamme. Durch das Gebläse hat das Feuer immer genügend Sauerstoff. Der Pelletsnachschub wird automatisch aus dem Pelletsvorrat hinzugefügt. Dadurch lässt sich das Feuer ideal kontrollieren und die gewünschte Temperatur wird erzeugt.
Pellets – ein Brennstoff der Zukunft
Die Sendung mit der Maus hat das Thema Heizen mit Pellets einfach und leicht verständlich für Jedermann aufbereitet. Denn Pellets sind ein wichtiger Brennstoff: Sie sind CO2 neutral, nachhaltig und kostengünstig. Ideal also, um an kalten Tagen nicht zu frieren.