Die bei der Herstellung von Holzpellets entstehenden Emissionen unterscheiden sich je nach Produktion zum Teil stark. Das hat das österreichische Forschungsinstitut Ofi ermittelt. Demnach emittieren die Produktionsstätten pro Tonne erzeugter Pellets zwischen 20 und 170 Kilogramm CO2-Äquivalent.
Die Emissionen hängen hauptsächlich von zwei Faktoren ab: dem Transport des Rohmaterials und dem Strom- und Wärmeverbrauch in der Produktion. Doch die Vorteile gegenüber fossilen Brennstoffen bleiben auch bei Holzpellets aus emissionsreicheren Produktionen. Selbst dann sparen sie beim Endverbraucher 90 Prozent der Treibhausgas-Emissionen ein.