In Nordrhein-Westfalen haben sich schon mehr als 20.000 Hausbesitzer und öffentliche Einrichtungen für eine Pelletsheizung entschieden. Für die Planung und den Einbau der modernen Heizung stehen in dem Bundesland inzwischen 100 Fachbetriebe bereit. „Fachbetriebe für Pellets und Biomasse sind kompetente Ansprechpartner. Ob staatliche Fördermöglichkeiten, moderne Heiztechnik oder die Nachhaltigkeit des Brennstoffs Holz – sie können helfen“, sagt Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI).
Seit April 2011 hat das DEPI gemeinsam mit SHK-Zentral- und Landesverbänden deutschlandweit über 1.000 Heizungsfirmen zum „Fachbetrieb Pellets und Biomasse“ ausgebildet. Sie verfügen meist über Erfahrung im Einbau von Pelletheizsystemen. Viele kennen sich auch mit Planung, Einbau und Wartung von Pelletöfen, Hackschnitzel-oder Scheitholzkesseln aus. Zusatzqualifikationen in Sachen Lagerraumgestaltung, Brandschutz und Umweltbilanz erhalten die Betriebe bei der Fachschulung. Sie müssen sie alle drei Jahre erneuern. Über eine Postleitzahl-Suche unter www.pelletfachbetrieb.de können interessierte Verbraucher einen qualifizierten Pelletfachbetrieb in ihrer Nähe finden.