Industriepellets

Holzpellets für Kleinfeuerungsanlagen bestehen aus gepressten Sägereststoffen, wie z. B. Spänen oder Sägemehl. Ein Kilogramm Pellets hat einen Heizwert von ca. 5 kWh, dies entspricht ungefähr einem halben Liter Heizöl. Neben dem bestehenden Angebot an genormten Pellets (nach ÖNORM M7135 bzw. DIN plus) gibt es auch so genannte Industriepellets. Die Produktion dieses Brennstoffes unterliegt aufgrund seiner Verwertung in großen Feuerungen mit geeigneten Fördersystemen im Gegensatz zu herkömmlichen Pelletöfen nicht den strengen Normen der Pelletsproduktion und ermöglicht daher geringere Produktionskosten. Der Einsatz von Industriepellets ist auch in Hackschnitzelheizungen möglich. Industriepellets haben im Vergleich zu Holzpellets für Kleinfeuerungsanlagen einen größeren Durchmesser (10-12mm) und sind nicht so hart gepresst. Der Einsatz von Industriepellets ist – wie der Name schon sagt – der Industrie vorbehalten. Der Konsument (Endverbraucher) hat keinen Zugang zu Industriepellets. Folglich sind Industriepellets auch nicht über den Brennstoffhandel erhältlich.

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