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	<title>Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</title>
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	<description>Neuigkeiten und Wissenswertes rund ums Thema Heizen mit Pellets. Produkt-News von Pelletofen- und Pelletkessel-Herstellern, Aktuelles zum Thema Umwelt und Klima, Technik und Entwicklung von Pelletheizungen, uvm.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 Sep 2026 11:19:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Branchenverband kritisiert Forderung nach Preisdeckel für Pellets</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 11:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Arbeiterkammer Salzburg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Österreich streitet über Preisdeckel Angesichts steigernder Pelletspreise hat die Arbeiterkammer Salzburg einen Preisdeckel gefordert. Dagegen wehrt sich der Branchenverband Pro Pellets Austria. Preisdeckel? Produktionskosten bestimmen den Preis „Ich verwehre mich dagegen, dass eine ganze Branche, die Tausende Arbeitsplätze sichert, unter Generalverdacht gestellt wird“, entgegnet Doris Stiksl, Geschäftsführerin von Pro Pellets Austria (PPA), dem Vorwurf, Pelletshersteller [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogPropelletsaustria2026PreisdeckelLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogPropelletsaustria2026PreisdeckelContent.jpg" alt="Österreich streitet über Preisdeckel" />
                    <span class="caption">Österreich streitet über Preisdeckel</span>
                    </a>
    Angesichts steigernder Pelletspreise hat die Arbeiterkammer Salzburg einen Preisdeckel gefordert. Dagegen wehrt sich der Branchenverband Pro Pellets Austria.<span id="more-22800"></span></p>
<h2>Preisdeckel? Produktionskosten bestimmen den Preis</h2>
<p>„Ich verwehre mich dagegen, dass eine ganze Branche, die Tausende Arbeitsplätze sichert, unter Generalverdacht gestellt wird“, entgegnet Doris Stiksl, Geschäftsführerin von <a href="https://www.pelletshome.com/propellets-austria">Pro Pellets Austria</a> (PPA), dem Vorwurf, Pelletshersteller würden ihre Marktmacht zur Gewinnmaximierung missbrauchen. Als Grund für die höheren Preise nennt sie gestiegene Rohstoff-, Energie- und Lohnkosten. Gleichzeitig habe die lange Heizperiode europaweit zu einer höheren Nachfrage geführt. Auf der Angebotsseite wirke sich die schwache Baukonjunktur aus: „Viele Sägewerke haben ihre Produktion reduziert, wodurch weniger Sägespäne anfallen – ein zentraler <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-rohstoff">Rohstoff</a> für die Produktion.“</p>
<h2>Bevorratung soll Versorgung sichern</h2>
<p><a href="https://sbg.arbeiterkammer.at/index.html" target="_blank">Arbeiterkammer-</a>Präsident Peter Eder hatte zudem beklagt, dass der Export zu einer Verknappung des Angebots in Österreich führe. Dem widerspricht Stiksl: „Pellets werden – so wie andere Güter auch – auf dem gesamten europäischen Markt gehandelt. Nicht gebundene Mengen werden daher auch auf anderen Märkten angeboten. Daraus lässt sich weder eine künstliche Verknappung noch eine bevorstehende Versorgungslücke ableiten.“ Zuletzt seien sechs Prozent weniger Pellets exportiert worden. „Anstatt über Verstaatlichung von heimischen Betrieben zu fantasieren, sollten sinnvolle Alternativen diskutiert werden“, sagt Stiksl. Pro Pellets Austria fordert schon seit Längerem eine staatliche Bevorratung von <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Holzpellets</a>, ähnlich dem Modell bei fossilen Energieträgern.</p>
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		<item>
		<title>Deutschland: Pelletspreis im September 2026 steigt weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2026 03:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[DEPI]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Pelletspreis im September 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreis im September 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Holzpellets]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Deutscher Pelletspreis im September 2026 In Deutschland steigt der Pelletspreis im September 2026 um 6,2 Prozent. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) beträgt der Durchschnittspreis 454,21 Euro pro Tonne bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen. Mit den ersten kühleren Tagen steigt die Nachfrage nach Brennstoffen allmählich wieder an. Das macht sich beim Preis bemerkbar. Wer noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026D202609Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogDepi2026D202609Content.jpg" alt="Deutscher Pelletspreis im September 2026" />
                    <span class="caption">Deutscher Pelletspreis im September 2026</span>
                    </a>
    In Deutschland steigt der Pelletspreis im September 2026 um 6,2 Prozent. Nach Angaben des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) beträgt der Durchschnittspreis 454,21 Euro pro Tonne bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen.<span id="more-22797"></span></p>
<p>Mit den ersten kühleren Tagen steigt die Nachfrage nach Brennstoffen allmählich wieder an. Das macht sich beim Preis bemerkbar. Wer noch für die kommende Heizperiode vorsorgen möchte, dem empfiehlt das <a href="https://www.pelletshome.com/depi">DEPI</a>, den eigenen Lagerbestand zu prüfen und <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Pellets</a> einzukaufen.</p>
<p>Neben einer hohen Nachfrage ist auch die angespannte Situation auf dem Holzmarkt ein wichtiger Faktor für die aktuelle Preisentwicklung. „Die Sägewerke sind derzeit mit einer sehr geringen Nachfrage nach Schnittholz konfrontiert. Die Reaktion hierauf ist ein deutlich reduzierter Einschnitt. Dadurch fehlen die Restholzmengen für die Pelletproduktion“, erklärt DEPV-Geschäftsführer und Diplom-Forstwirt Martin Bentele. Der Pelletpreis orientiere sich nicht am Öl- oder Gaspreis.</p>
<p>Eine Kilowattstunde Energie aus Holzpellets liegt derzeit bei 9,1 Cent. Gegenüber Erdgas beträgt der Preisvorteil 20 Prozent, gegenüber Heizöl 48 Prozent.</p>
<h2>Deutscher Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 3 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 471,11 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 464,19 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 472,53 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Deutscher Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 6 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 457,80 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 451,07 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 455,24 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Deutscher Pelletspreis im August 2026 bei Abnahme von 26 Tonnen</h2>
<ul>
<li>in Süddeutschland: 443,35 Euro pro Tonne</li>
<li>in Mitteldeutschland: 434,87 Euro pro Tonne</li>
<li>in Nord- und Ostdeutschland: 438,39 Euro pro Tonne</li>
</ul>
<h2>Der DEPV-Index kurz erklärt</h2>
<p>Der Deutsche Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) veröffentlicht seinen monatlichen Preisindex seit 2011. Für den DEPV erhebt das Deutsche Pelletinstitut den Pelletspreis nach Regionen sowie nach Verkaufsmenge. Neben dem Preis sollten Verbraucherinnen und Verbraucher beim <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-kaufen">Pelletskauf</a> laut DEPV vor allem auf die Qualität der Pellets achten, um einen störungsfreien Betrieb ihrer Heizanlage sichern zu können. Das <a href="https://www.enplus-pellets.de/" target="_blank">ENplus-Siegel</a> garantiert höchste Produktqualität und Transparenz durch Rückverfolgbarkeit. Zertifizierte Händler finden Sie auf den ENplus-Seiten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Energieausweise: Was Sie beachten sollten</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/neue-energieausweise-sie-beachten-sollten</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 03:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Bedarfsausweis]]></category>
		<category><![CDATA[energetische Modernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energieausweise]]></category>
		<category><![CDATA[Energieberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrauchsausweis]]></category>
		<category><![CDATA[VPB]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Energieausweise ändern sich Neue Effizienzklassen, zusätzliche Angaben und weiterhin zehn Jahre Gültigkeit – so sehen die kommenden Regeln für Energieausweise aus. Energieausweise gelten zehn Jahre Ab dem Jahreswechsel 2026/2027 treten neue Regeln für Energieausweise in Kraft. Darauf verweist der Verband Privater Bauherren (VPB). Damit werden Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie umgesetzt. Was bedeutet das dann für Hausbesitzer und Kauf- [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-Gemischt2026EnergieausweiseverbraucherzentraleLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-Gemischt2026EnergieausweiseverbraucherzentraleContent.jpg" alt="Energieausweise ändern sich" />
                    <span class="caption">Energieausweise ändern sich</span>
                    </a>
    Neue Effizienzklassen, zusätzliche Angaben und weiterhin zehn Jahre Gültigkeit – so sehen die kommenden Regeln für Energieausweise aus.<span id="more-22793"></span></p>
<h2>Energieausweise gelten zehn Jahre</h2>
<p>Ab dem Jahreswechsel 2026/2027 treten neue Regeln für <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/neue-energieausweise-fuer-gebaeude-werden-pflicht">Energieausweise</a> in Kraft. Darauf verweist der Verband Privater Bauherren (<a href="https://www.vpb.de/" target="_blank">VPB</a>). Damit werden Vorgaben der EU-Gebäuderichtlinie umgesetzt. Was bedeutet das dann für Hausbesitzer und Kauf- sowie Mietinteressenten? Bisher haben die Energieausweise in Deutschland noch eine Skala von A+ bis H. Künftig zeigt eine EU-weit einheitliche Skala für die <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/gute-energieeffizienzklasse-zahlt-sich-aus">Effizienzklasse</a> von A bis G die Energieeffizienz an. Darüber hinaus sollen die neuen Energieausweise mehr Informationen enthalten, etwa zu betriebsbedingten <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-treibhausgas">Treibhausgasemissionen</a> – auch genauere Empfehlungen für <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/wie-viel-hauseigentuemer-fuer-eine-energetische-modernisierung-ausgeben">energetische Modernisierung</a> sind vorgesehen. Prinzipiell sind Energieausweise ab Ausstelldatum zehn Jahre lang gültig. Hausbesitzer dürfen die Dokumente bis zum darauf vermerkten Ablaufdatum weiterverwenden, sofern in der Zwischenzeit nicht wegen baulicher Veränderungen ein neuer Energieausweis erstellt werden muss. Bestehende Energieausweise werden also sukzessive auslaufen und durch neue ersetzt.</p>
<h2>Bedarfsausweise sind aussagekräftiger</h2>
<p>Die Ausweise werden maschinenlesbar sein, ihre Varianten bleiben gleich: Verbrauchsausweise und Bedarfsausweise. „Der <strong>Verbrauchsausweis</strong> dokumentiert die Energieeffizienz eines Gebäudes anhand des tatsächlichen Heizenergieverbrauchs von 36 zusammenhängenden Monaten, die bei Erstellung nicht länger als 18 Monate zurückliegen dürfen“, erläutert VPB-Vertrauensanwalt Holger Freitag. Dies sei stark abhängig vom Nutzungsverhalten der Bewohner. „Beim Bedarfsausweis sehen sich manche Energieberater das Gebäude an, andere verlassen sich auf geeignetes Bildmaterial. Dann wird daraus mit aufwendigen Modellen der theoretische Energiebedarf berechnet.“ Dafür werde ein typisches Nutzungsverhalten unterstellt. Dieser Wert ist laut dem VPB-Experten deutlich objektiver und aussagekräftiger.</p>
<h2>Verbrauchsausweise sind billiger</h2>
<p>In der Praxis werden mehr jedoch <strong>Verbrauchsausweise</strong> angefertigt, weil diese günstiger, schneller und einfacher zu erstellen sind als Bedarfsausweise. Je nach Gebäudetyp fallen zwischen 50 und 100 Euro für einen Verbrauchsausweis an, während ein Bedarfsausweis zwischen 300 und 800 Euro kosten kann. Unabhängig davon, wie viele Angaben der vorgelegte Energieausweis bereitstellt, für Hausbesitzer wie Kaufinteressenten gilt: Wer unabhängige Bausachverständige wie die aus dem Netzwerk des VPB zurate zieht, erhält einen über den Energieausweis hinausgehenden Einblick in die Substanz eines Gebäudes – samt klarer Einordnung, ob beziehungsweise wo Handlungsbedarf besteht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fast ein Dutzend solare Wärmenetze gebaut</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/fast-ein-dutzend-solare-waermenetze-gebaut</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 03:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Fernwärme]]></category>
		<category><![CDATA[solare Wärmenetze]]></category>
		<category><![CDATA[solare Wärmenetze in Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Solarheizwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Solites]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22790</guid>
		<description><![CDATA[<p>Solarthermie in Simmern Im vergangenen Jahr sind elf solare Wärmenetze in Deutschland in Betrieb gegangen. Die Zahlen hat das Forschungsunternehmen Solites zusammengetragen. Solare Wärmenetze 2025 Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern: 17,1 Megawatt, 24.361 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren Tübingen-Au, Baden-Württemberg: 8,4 Megawatt, 12.000 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren Bracht, Hessen: 8,1 Megawatt, 11.637 Quadratmeter Flachkollektoren Delitzsch, Sachsen: 3,8 Megawatt, 5.493 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren Föhr, Schleswig-Holstein: [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-SolitesmarktentwicklungsolarewarmenetzegrafiksLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-SolitesmarktentwicklungsolarewarmenetzegrafiksContent.jpg" alt="Solarthermie in Simmern" />
                    <span class="caption">Solarthermie in Simmern</span>
                    </a>
    Im vergangenen Jahr sind elf solare Wärmenetze in Deutschland in Betrieb gegangen. Die Zahlen hat das Forschungsunternehmen Solites zusammengetragen.<span id="more-22790"></span></p>
<h2>Solare Wärmenetze 2025</h2>
<ul>
<li>Stralsund, Mecklenburg-Vorpommern: 17,1 Megawatt, 24.361 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
<li>Tübingen-Au, Baden-Württemberg: 8,4 Megawatt, 12.000 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
<li>Bracht, Hessen: 8,1 Megawatt, 11.637 Quadratmeter Flachkollektoren</li>
<li>Delitzsch, Sachsen: 3,8 Megawatt, 5.493 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
<li>Föhr, Schleswig-Holstein: 2,2 Megawatt, 3.076 Quadratmeter Flachkollektoren</li>
<li>Edingen, Mecklenburg-Vorpommern: 2,1 Megawatt, 3.000 Quadratmeter Flachkollektoren</li>
<li>Regensburg, Bayern: 2,1 Megawatt, 2.937 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren und Flachkollektoren</li>
<li>Wolmirstedt, Sachsen-Anhalt: 1,7 Megawatt, 2.400 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
<li>Jungnau, Baden-Württemberg: 1,5 Megawatt, 2.193 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
<li>Dresden, Sachsen: 1,4 Megawatt, 2.000 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
<li>Renquishausen, Baden-Württemberg: 0,6 Megawatt, 866 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
</ul>
<h2>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-SolitesmarktentwicklungsolarewarmenetzegrafikLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-SolitesmarktentwicklungsolarewarmenetzegrafikContent.jpg" alt="" />
                    </a>
    Solare Wärmenetze 2026</h2>
<p>Im laufenden Jahr sind zudem zwei Anlagen in Betrieb gegangen.</p>
<ul>
<li>Leipzig-Lausen, Sachsen: 45,6 Megawatt, 65.208 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
<li>Waldalgesheim, Rheinland-Pfalz: 1,3 Megawatt, 1.886 Quadratmeter Vakuum-Röhrenkollektoren</li>
</ul>
<p>Stand September 2026 sind insgesamt 75 <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/neues-wissensportal-informiert-ueber-solare-waermenetze">solare Wärmenetze</a> in Deutschland in Betrieb mit zusammengerechnet 339.203 Quadratmeter <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-kollektor">Kollektorfläche</a> und 222 Megawatt thermische <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-leistung">Leistung</a>. Zwei der Anlagen – in Bad Rappenau und Dettenhausen – speisen nicht nur in <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/waermenetze-solarthermie-die-flaeche-bringen">Wärmenetze</a> ein, sondern liefern auch Energie für industrielle Prozesse. Aktuell sind sieben Anlagen in Planung und Bau, die nach Inbetriebnahme 32 Megawatt solarthermische Leistung bereitstellen werden:</p>
<ul>
<li>Steyerberg, Niedersachsen</li>
<li>Erkrath, Nordrhein-Westfalen</li>
<li>Lübeck, Schleswig-Holstein</li>
<li>Amöneburg-Rüdigheim, Hessen</li>
<li>Schönwald, Baden-Württemberg</li>
<li>Coswig, Sachsen</li>
<li>Neutraubling, Bayern</li>
</ul>
<h2>Es braucht mehr solare Wärmenetze</h2>
<p>Laut der Studie <a href="https://www.prognos.com/sites/default/files/2026-01/Perspektive_der_Fernw%C3%A4rme_-_2024-1.pdf" target="_blank">Perspektive der Fernwärme</a> des Beratungsunternehmens Prognos aus dem Jahr 2024 soll die Solarthermie bis 2045 im deutschen Fernwärmemix jährlich vier Terawattstunden ausmachen. Dies entspricht nur einem Bruchteil des deutschen Wärmebedarfs für Wärmenetze, bedeutet jedoch umgerechnet bereits rund zehn Millionen Quadratmeter Bruttokollektorfläche. Um dies zu erreichen, müssten jährlich 500.000 Quadratmeter Solarthermiekollektoren in Betrieb genommen werden. 2025 waren es 94.324 Quadratmeter.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/fast-ein-dutzend-solare-waermenetze-gebaut">Fast ein Dutzend solare Wärmenetze gebaut</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		<item>
		<title>Schweiz: Pelletspreis im September 2026 steigt</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/schweiz-pelletspreis-im-september-2026-steigt</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 05:35:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletpreis.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletspreis im September 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Preis für Holzpellets]]></category>
		<category><![CDATA[Schlagworte: Holzpelletspreise]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Pelletspreis im September 2026]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pelletspreis im September 2026 Der Schweizer Pelletspreis im September 2026 ist mit durchschnittlich 504,40 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch. Der Schweizer Pelletspreis im September 2026 liegt laut Pelletpreis.ch 20 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 420,40 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogChpelletspreis2026Ch202609Large.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogChpelletspreis2026Ch202609Content.jpg" alt="Pelletspreis im September 2026" />
                    <span class="caption">Pelletspreis im September 2026</span>
                    </a>
    Der Schweizer Pelletspreis im September 2026 ist mit durchschnittlich 504,40 Franken pro Tonne gegenüber dem Vormonat um 3,7 Prozent gestiegen. Das meldet das Internetportal Pelletpreis.ch.<span id="more-22788"></span></p>
<p>Der <a href="https://www.pelletshome.com/pelletspreise-schweiz">Schweizer Pelletspreis</a> im September 2026 liegt laut <a href="https://www.pelletpreis.ch/" target="_blank">Pelletpreis.ch</a> 20 Prozent über dem vor einem Jahr, als er 420,40 Franken betragen hat. Der aktuelle Durchschnittspreis basiert auf den Angaben von 25 Lieferanten.</p>
<ul>
<li>Schweizer Pelletspreis im September 2026 bei Abnahme von 3 Tonnen: 519,55 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im September 2026 bei Abnahme von 5 Tonnen: 504,12 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im September 2026 bei Abnahme von 8 Tonnen: 489,65 Franken</li>
<li>Schweizer Pelletspreis im September 2026 bei Abnahme von 17 Tonnen: 467,96 Franken</li>
</ul>
<p>Die in der Schweiz verbrannten Pellets stammen nicht wie Heizöl und Gas aus einem fernen Land, sondern werden laut Pelletpreis.ch zu 80 Prozent in der Schweiz hergestellt. Der Rest kommt aus Deutschland und Österreich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Austria Solar startet Solarwärme-Offensive 2040</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/austria-solar-startet-solarwaerme-offensive-2040</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 03:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Austria Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Austria Solar startet Solarwärme-Offensive 2040]]></category>
		<category><![CDATA[Solarthermie]]></category>
		<category><![CDATA[Solarwärme]]></category>
		<category><![CDATA[Solarwärme-Offensive 2040]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fassaenkollektor Wie groß das Potenzial der Solarwärme in Österreich tatsächlich ist, zeigt Austria Solar auf der neuen Internetseite Solarwärme-Offensive 2040. Solarwärme-Offensive 2040 Auf Solarwärme-Offensive 2040 bündelt der Branchenverband Austria Solar die wichtigsten Argumente und und politischen Forderungen für einen deutlich stärkeren Ausbau der Solarwärme. Denn ihr Potenzial ist beträchtlich: Bis 2040 könnte die Solarwärme rund [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026FassadenkollektoraustriasolarsikoLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogSolar2026FassadenkollektoraustriasolarsikoContent.jpg" alt="Fassaenkollektor" />
                    <span class="caption">Fassaenkollektor</span>
                    </a>
    Wie groß das Potenzial der Solarwärme in Österreich tatsächlich ist, zeigt Austria Solar auf der neuen Internetseite Solarwärme-Offensive 2040.<span id="more-22784"></span></p>
<h2>Solarwärme-Offensive 2040</h2>
<p>Auf <a href="https://www.solarwaerme.at/solarwaerme2040" target="_blank">Solarwärme-Offensive 2040</a> bündelt der Branchenverband Austria Solar die wichtigsten Argumente und und politischen Forderungen für einen deutlich stärkeren Ausbau der <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/solarwaerme-als-gaspreisbremse-ziehen">Solarwärme</a>. Denn ihr Potenzial ist beträchtlich: Bis 2040 könnte die Solarwärme rund 18 Prozent des österreichweiten Bedarfs für Raumwärme und <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-warmwasser">Warmwasser</a> decken und damit jährlich 820 Millionen Liter Heizöl und 670 Millionen Kubikmeter Erdgas ersetzen. Bei heutigen Preisen entspräche das vermiedenen <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/holzpellets-und-solarwaerme-sparen-milliarden-fuer-energieimporte">Energieimporten</a> von etwa 2,3 Milliarden Euro pro Jahr. Auch volkswirtschaftlich wäre der Ausbau ein Gewinn: Bis 2040 könnten rund 10.000 zusätzliche Arbeitsplätze und 21 Milliarden Euro heimische Wertschöpfung entstehen.</p>
<p>Die Technologie und Produktionskapazitäten dafür sind in Österreich bereits vorhanden. Was fehlt, sind laut Verband die passenden Rahmenbedingungen. <strong>Deshalb fordert Austria Solar mit seiner Solarwärme-Offensive 2040 vier zentrale Maßnahmen</strong>:</p>
<ol>
<li>Vorrang für Solarwärme bei der Solarpflicht</li>
<li>Verlässliche Investitionsförderungen</li>
<li>Ausgewiesene Flächen für Großanlagen</li>
<li>Einfachere und schnellere Genehmigungen</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Klimaschutz: Damit Wälder nicht zu einer CO2-Quelle werden</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/klimaschutz-damit-waelder-nicht-zu-einer-co2-senke-werden</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 10:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Senke]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenstoffsenke]]></category>
		<category><![CDATA[Kohlenstoffspeicher]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Wälder]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wälder mit Totholz Deutschlands Wälder drohen durch die Klimakrise in der Bilanz von einer CO2-Senke zu einer Treibhausgasquelle zu werden. Experten fordern deshalb den Umbau zu resilienten Mischwäldern sowie eine langlebige Holznutzung. Werden Deutschlands Wälder zur CO2-Schleuder? Deutschlands Wälder speichern große Mengen Kohlenstoff – doch Borkenkäfer, Dürre und Sturm verändern ihre Klimabilanz. Die Fachagentur Nachhaltige [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogFnr2026WaldermittotholzLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogFnr2026WaldermittotholzContent.jpg" alt="Wälder mit Totholz" />
                    <span class="caption">Wälder mit Totholz</span>
                    </a>
    Deutschlands Wälder drohen durch die Klimakrise in der Bilanz von einer CO2-Senke zu einer Treibhausgasquelle zu werden. Experten fordern deshalb den Umbau zu resilienten Mischwäldern sowie eine langlebige Holznutzung.<span id="more-22781"></span></p>
<h2>Werden Deutschlands Wälder zur CO2-Schleuder?</h2>
<p>Deutschlands Wälder speichern große Mengen Kohlenstoff – doch Borkenkäfer, Dürre und Sturm verändern ihre <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-co2-bilanz">Klimabilanz</a>. Die Fachagentur Nachhaltige Rohstoffe (FNR) klärt auf: Bäume nehmen <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-oekologische-und-oekonomische-aspekte-kohlendioxid">Kohlendioxid</a> aus der Atmosphäre auf, speichern den Kohlenstoff im Holz und setzen Sauerstoff frei. Seit den Dürre- und Borkenkäferjahren 2018 bis 2020 wird jedoch diskutiert, ob der deutsche Wald in der Bilanz zu einer CO2-Quelle geworden ist. Denn übersteigen Kohlenstoffverluste durch Holzentnahme, Absterben und Zersetzung den jährlichen Zuwachs, weist der Wald rechnerisch Netto-Emissionen auf.</p>
<h2>Der Unterschied zwischen Kohlenstoffsenke und Kohlenstoffspeicher</h2>
<p>Für die Klimaschutzdebatte ist die Unterscheidung zwischen Kohlenstoffspeicher und Kohlenstoffsenke entscheidend. Der Speicher umfasst den gesamten Kohlenstoff in Bäumen,  Holzprodukten, Humus, Totholz und Waldböden. Die Senkenleistung beschreibt dagegen nur den innerhalb eines Zeitraums zusätzlich aufgenommenen Kohlenstoff. Alte Wälder besitzen große Kohlenstoffvorräte, nehmen aber meist weniger zusätzlichen Kohlenstoff auf. Junge Wälder wachsen schneller und weisen deshalb häufig eine höhere Senkenleistung auf. Gleichzeitig macht der Klimawandel und seine Folgen die gespeicherten Vorräte anfälliger. Das spricht nicht gegen alte Wälder – sie sind unverzichtbar für Biodiversität, Bodenschutz und Wasserhaushalt –, es zeigt jedoch, dass Klimaschutzstrategien zu kurz greifen, die ausschließlich auf Vorratsaufbau oder Nutzungsverzicht setzen.</p>
<h2>Wälder stabilisieren und Böden schützen</h2>
<p>Eine Schlüsselrolle spielen klimaresiliente Mischwälder. Aktiver Waldumbau, standortgerechte Baumartenwahl und nachhaltige Bewirtschaftung erhöhen ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber Extremereignissen und sichern ihre vielfältigen Ökosystemleistungen. Der wichtigste Beitrag der Wälder zum Klimaschutz ist ihr langfristiger Erhalt. Ebenso wichtig sind die Waldböden. Sie speichern erhebliche Mengen Kohlenstoff und können einen Teil der Verluste aus der oberirdischen Biomasse zeitweise ausgleichen. Neue Erkenntnisse des Thünen Instituts deuten darauf hin, dass dieser Effekt bisher stark unterschätzt wurde.</p>
<h2>Holz verlängert den Klimaschutzeffekt</h2>
<p>Trotz ihrer Bedeutung können Wälder die notwendige Minderung der Treibhausgasemissionen in anderen Bereichen nicht ersetzen. Die Emissionen aus Energie, Industrie, Landwirtschaft und Verkehr bleiben der entscheidende Hebel des Klimaschutzes. Auch die Verwendung von <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holz">Holz</a> leistet einen wichtigen Beitrag. In langlebigen Produkten, etwa im Bauwesen, bleibt Kohlenstoff über Jahrzehnte gespeichert. Gleichzeitig ersetzt Holz häufig emissionsintensive Materialien wie Beton, Kunststoffe oder Stahl. Durch diese Substitution entstehen zusätzliche Klimavorteile, die in der Treibhausgasbilanz des Waldsektors jedoch nur teilweise sichtbar werden.<br />
Die Langversion dieses Beitrags mit zusätzlichen Grafiken und Informationen finden Sie auf dem <a href="https://wald.fnr.de/wissen/wissenswertes/artikel/klimaschutz-wald-holz-co2-senke" target="_blank">Themenportal</a> der FNR.</p>
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		<item>
		<title>Gute Verbrennung: Auf die Technik kommt es an</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/moderne-feuerstaetten-auf-die-technik-kommt-es</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2026 03:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerstätten]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsnetzwerk HKI]]></category>
		<category><![CDATA[Heizen mit Holz]]></category>
		<category><![CDATA[HKI]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vieles beeinflusst Verbrennung Richtig heizen mit Holz: Entscheidend sind die passende Luftzufuhr, trockener Brennstoff und eine auf Raum und Wärmebedarf abgestimmte Heizleistung. Was es für eine gute Verbrennung braucht Beim Heizen mit Holz entscheiden mehrere Faktoren darüber, wie die Verbrennung abläuft und wie die erzeugte Wärme an den Wohnraum abgegeben wird. Eine wichtige Rolle spielen [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogHki2026HkidietechnikentscheidetLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-BlogHki2026HkidietechnikentscheidetContent.jpg" alt="Vieles beeinflusst Verbrennung" />
                    <span class="caption">Vieles beeinflusst Verbrennung</span>
                    </a>
    Richtig heizen mit Holz: Entscheidend sind die passende Luftzufuhr, trockener Brennstoff und eine auf Raum und Wärmebedarf abgestimmte Heizleistung.<span id="more-22776"></span></p>
<h2>Was es für eine gute Verbrennung braucht</h2>
<p>Beim Heizen mit Holz entscheiden mehrere Faktoren darüber, wie die Verbrennung abläuft und wie die erzeugte Wärme an den Wohnraum abgegeben wird. Eine wichtige Rolle spielen die Konstruktion der <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-kesselsysteme-feuerstaette">Feuerstätte</a>, die <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-feuerung-verbrennungsluft">Verbrennungsluft</a>, die Temperaturen im Feuerraum und die Führung der Abgase. Moderne Geräte sind darauf ausgelegt, diese Faktoren aufeinander abzustimmen. Darauf weist der <a href="https://www.hki-online.de/de" target="_blank">HKI</a> Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik hin.</p>
<h2>Verbrennungsluft richtig steuern</h2>
<p>Für eine möglichst vollständige Verbrennung muss die Luftzufuhr zur jeweiligen Verbrennungsphase passen. Beim Anzünden benötigt das Feuer zunächst viel Sauerstoff, damit die erforderlichen Temperaturen im Brennraum schnell erreicht werden. Im weiteren Verlauf wird die Luftzufuhr entsprechend dem Verbrennungsprozess angepasst.</p>
<p>Viele moderne Feuerstätten verfügen über eine elektronische Abbrandsteuerung. Sie übernimmt diese Anpassung automatisch und reguliert die Verbrennungsluft während des Betriebs. Der Nutzer muss dadurch weniger eingreifen.</p>
<h2>Der Brennstoff muss passen</h2>
<p>Neben der Luftzufuhr spielt die Qualität der Brennstoffe eine wichtige Rolle. Verwendet werden dürfen nur die für das jeweilige Gerät zugelassenen Brennstoffe. Scheitholz muss unbehandelt und sollte eine Restfeuchte von unter 20 Prozent haben. Ein zu hoher Wassergehalt erschwert die Verbrennung, vermindert die Wärmeausbeute und kann zu erhöhten Emissionen sowie Ablagerungen an der Sichtscheibe führen.</p>
<p>Eine Alternative zu Scheitholz sind <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzbriketts">Holzbriketts</a>. Sie werden aus trockenen Holzresten wie Sägespänen oder Hobelspänen unter hohem Druck gepresst. Dadurch lassen sie sich gut lagern und dosieren. Entscheidend ist auch hier, dass sie für die jeweilige Feuerstätte zugelassen sind und die in der Bedienungsanleitung vorgegebene Brennstoffmenge eingehalten wird.</p>
<p>Auch Größe und Menge der aufgelegten Scheite beziehungsweise Holzbriketts müssen zum Gerät passen. Zu viel Brennstoff kann ebenso wie eine falsche Luftzufuhr den Verbrennungsprozess beeinträchtigen.</p>
<h2>Die Heizleistung muss an den Raum angepasst sein</h2>
<p>Ebenso entscheidend ist die richtige Dimensionierung. Ein Kaminofen muss zur Raumgröße, zum Dämmstandard des Gebäudes und zum tatsächlichen Wärmebedarf passen. Ist die Heizleistung zu hoch, wird der Aufstellraum schnell überheizt. Wird daraufhin die Luftzufuhr stark gedrosselt, kann sich die Verbrennung verschlechtern. Rußablagerungen auf der Sichtscheibe können ein Hinweis darauf sein.</p>
<h2>Fachgerechte Planung von Anfang an ratsam</h2>
<p>Bei der Auswahl einer neuen Feuerstätte müssen deshalb neben dem Design insbesondere Nennwärmeleistung, <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-wirkungsgrad">Wirkungsgrad</a>, Verbrennungstechnik, Aufstellraum und Brennstoff berücksichtigt werden. Fachbetriebe und Schornsteinfeger unterstützen bei der Auswahl und prüfen die technischen Voraussetzungen. Auch die Bedienungsanleitung ist wichtig, da Feuerstätten je nach Bauart unterschiedliche Anforderungen an Brennstoffmenge und Luftzufuhr stellen.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/moderne-feuerstaetten-auf-die-technik-kommt-es">Gute Verbrennung: Auf die Technik kommt es an</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>CPP: Nachhaltigkeitslabel für Pellets startet im Oktober</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/cpp-nachhaltigkeitslabel-fuer-pellets-startet-im-oktober</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/cpp-nachhaltigkeitslabel-fuer-pellets-startet-im-oktober#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 03:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[CCP]]></category>
		<category><![CDATA[Certified Premium Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Climate Premium Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[DEPV]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitssiegel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://www.pelletshome.com/pellets-news/?p=22774</guid>
		<description><![CDATA[<p>Certified Premium Pellets (CPP) Das Gütezeichen Qualitätszertifikat Pelletlabel Certified Premium Pellets (CPP) tritt mit neuem Namen in die nächste Phase. CPP: Climate Premium Pellets wird zu Certified Premium Pellets Die Gütegemeinschaft Certified Premium Pellets (CPP) hat ihren neuen Zertifizierungsstandard veröffentlicht. „CPP steht für ein Gesamtpaket aus zertifizierter Premiumqualität und zusätzlichen Anforderungen an die Herkunft, Herstellung [&#8230;]</p>
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]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-CppDeshuberarbeiteterzertifizierungsstandardLarge.jpg">
            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-CppDeshuberarbeiteterzertifizierungsstandardContent.jpg" alt="Certified Premium Pellets (CPP)" />
                    <span class="caption">Certified Premium Pellets (CPP)</span>
                    </a>
    Das Gütezeichen Qualitätszertifikat Pelletlabel Certified Premium Pellets (CPP) tritt mit neuem Namen in die nächste Phase.<span id="more-22774"></span></p>
<h2>CPP: Climate Premium Pellets wird zu Certified Premium Pellets</h2>
<p>Die Gütegemeinschaft <a href="https://certifiedpremiumpellets.de/" target="_blank">Certified Premium Pellets</a> (CPP) hat ihren neuen Zertifizierungsstandard veröffentlicht. „CPP steht für ein Gesamtpaket aus zertifizierter Premiumqualität und zusätzlichen Anforderungen an die Herkunft, Herstellung und CO2-Bilanz der <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Pellets</a>. Der Klimaschutz bleibt ein wichtiger Bestandteil, wird aber durch die weiteren positiven Eigenschaften ergänzt, die CPP-Pellets von anderen Pellets unterscheiden“, erklärt Geschäftsführerin Julia Möbus den Unterschied beispielsweise zu den Enplus-Regularien. Mit der Neufassung der Handbücher hat sich die Initiative zudem von Climate Premium Pellets umbenannt. Der neue Name soll verdeutlichen, dass die Premiumeigenschaften von CPP über die Klimaschutzwirkung hinausgehen und auch die regionale Produktion, den effizienten Einsatz von Reststoffen sowie höhere Qualitätsanforderungen einschließen.</p>
<h2>CPP startet ab dem vierten Quartal 2026</h2>
<p>Deutsche Brennstoffhersteller haben die Initiative bereits im vergangenen Jahr <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/guetegemeinschaft-climate-premium-pellets-startet-seigel-fuer-nachhaltige-pelletsproduktion">gegründet</a>. Über das neue Siegel war in der Pelletsbranche ein heftiger <a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/pelletsbranche-streitet-ueber-nachhaltigkeitssiegel">Streit</a> entbrannt. CPP hat die vergangenen Monate genutzt, um den Standard grundlegend zu überarbeiten und Formulierungen sprachlich an die bestehenden Normen, Richtlinien und Standards anzupassen. „Damit schaffen wir eine klare, nachvollziehbare und belastbare Grundlage für die Zertifizierung von CPP-Pellets“, sagt Möbus. Sie versichert, dass sich CPP nicht als Angriff auf bestehende Zertifizierungssysteme versteht. Vielmehr werde der Markt um ein weiteres eigenständiges Label für Premiumware ergänzt. „Die Anfragen von interessierten Händlern und Produzenten in den vergangenen Wochen zeigen zudem, dass in der Branche ein Wunsch und Bedarf an einer zusätzlichen Differenzierung des Angebots und an einer nachvollziehbaren Kennzeichnung besonderer Produkteigenschaften besteht“, sagt Möbus. Mit dem überarbeiteten Zertifizierungsstandard sei die Grundlage geschaffen, um CPP-Pellets ab dem vierten Quartal 2026 auf den Markt zu bringen.</p>
</div><p>The post <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/cpp-nachhaltigkeitslabel-fuer-pellets-startet-im-oktober">CPP: Nachhaltigkeitslabel für Pellets startet im Oktober</a> appeared first on <a rel="nofollow" href="https://www.pelletshome.com/pellets-news">Pellets News - Pelletöfen, Pelletkessel, Holzpellets</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wohnungsunternehmen modernisiert mit Pelletsheizung</title>
		<link>https://www.pelletshome.com/pellets-news/wohnungsunternehmen-modernisiert-mit-pelletsheizung</link>
		<comments>https://www.pelletshome.com/pellets-news/wohnungsunternehmen-modernisiert-mit-pelletsheizung#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 06:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Berner]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Heizen mit Pellets]]></category>
		<category><![CDATA[Gutmann]]></category>
		<category><![CDATA[Heizungsmodernisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tigewosi]]></category>
		<category><![CDATA[Tiroler Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsunternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Pelletsheizung in der Höttinger Au 72a Das Wohnungsunternehmen Tigewosi hat die Heizanlage einer Wohnanlage im Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au von Erdgas auf Holzpellets umgestellt. Wohnungsunternehmen setzt auf Holzbrennstoff Die Bewohner in der Höttinger Au 72a heizen künftig umweltfreundlich. Die Tiroler Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft (Tigewosi) hat die 56 in die Jahre gekommenen Einzelgasthermen in nur [&#8230;]</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<div itemscope itemtype="http://schema.org/BlogPosting"><p>            <a class="image" href="https://www.pelletshome.com/image/files-Gemischt2026Gutmanndekarbonisierungimwohnbau01Large.jpg">
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                    <span class="caption">Pelletsheizung in der Höttinger Au 72a</span>
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    Das Wohnungsunternehmen Tigewosi hat die Heizanlage einer Wohnanlage im Innsbrucker Stadtteil Höttinger Au von Erdgas auf Holzpellets umgestellt.<span id="more-22771"></span></p>
<h2>Wohnungsunternehmen setzt auf Holzbrennstoff</h2>
<p>Die Bewohner in der Höttinger Au 72a heizen künftig umweltfreundlich. Die Tiroler Gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft (<a href="https://www.tigewosi.at/" target="_blank">Tigewosi</a>) hat die 56 in die Jahre gekommenen Einzelgasthermen in nur 16 Wochen durch eine moderne zentrale Pelletsanlage ersetzt. Gleichzeitig wurden die Wasserleitungen der Anlage erneuert sowie jede Wohnung mit einem Glasfaseranschluss ausgestattet. „Das Projekt zeigt, wie sich die Dekarbonisierung bestehender Wohnanlagen mit konkreten Verbesserungen – wie beispielsweise einer einfacheren Wartung der Anlagen für die Bewohnerinnen und Bewohner – verbinden lässt“, sagt Tigewosi-Geschäftsführer Florian Rangger.</p>
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                    <span class="caption">Pufferspeicher</span>
                    </a>
    Technik kommt aus Österreich</h2>
<p><a href="https://www.gutmann.cc/" target="_blank">Gutmann Energiesysteme</a> hat die Pelletsanlage mit 250 Kilowatt <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-allgemein-leistung">Leistung</a> sowie die Pufferspeicher und das Brennstofflager geplant und installiert. Moderne Wohnungsstationen verteilen die Holzwärme bedarfsgerecht in den Wohnungen. Ein Elektrofilter (<a href="https://www.pelletshome.com/pellets-news/staubabscheider-koennen-ultrafeinstaub-fast-vollstaendig-binden">Staubabscheider</a>) reduziert die Feinstaubemissionen nach Angaben der Projektpartner auf ein Minimum. Bei der Umsetzung wurde vorzugsweise auf heimische Lieferanten gesetzt: Die <a href="https://www.pelletshome.com/lexikon-brennstoff-holzpellets">Pellets</a> stammen aus Tirol, den Pelletskessel und den Elektrofilter haben Unternehmen aus Oberösterreich geliefert. Auch die Ersatzteilversorgung ist regional organisiert. Sämtliche für die Kessel benötigten Ersatzteile werden bei Sublieferanten im Ober- und Unterland gelagert. „Sollte es zu einem Ausfall kommen, kann der Betrieb dadurch in kürzester Zeit wiederhergestellt werden“, erklärt Gutmann-Geschäftsführer Daniel Hechl.</p>
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            <img src="https://www.pelletshome.com/image/files-Gemischt2026Gutmanndekarbonisierungimwohnbau02Content.jpg" alt="Wohnanlage Höttinger Au" />
                    <span class="caption">Wohnanlage Höttinger Au</span>
                    </a>
    Wohnungsunternehmen informiert über Modernisierungsarbeiten</h2>
<p>„Die größte Herausforderung war die Umsetzung bei laufendem Wohnbetrieb“, sagt Rangger. Die Arbeiten erfolgten in zwölf Bauabschnitten. Mit Aushängen, Informationsveranstaltungen und Newslettern sowie in Gesprächen hielt Tigewosi die Bewohnerinnen und Bewohner über Termine und Einschränkungen auf dem Laufenden. Bereits vorab hatte das Wohnungsunternehmen mit den Mieterinnen und Mietern in Kleingruppen von jeweils acht Personen gesprochen, um sie über das Projekt sowie die anstehenden Bauarbeiten zu informieren. Nun profitieren sie von einer neuen zentralen Wärmeversorgung, einer modernisierten Wasserinfrastruktur und leistungsfähigen Datenanschlüssen. Auch bei Wartung und Erhaltung bringt die Zentralisierung Vorteile: Statt 56 Einzelanlagen muss künftig nur noch ein System gewartet und betreut werden. Das reduziert die Kosten und den organisatorischen Aufwand.</p>
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