Wassermangelsicherung

Die Wassermangelsicherung ist eine automatisch arbeitende Einrichtung, die bei Erreichen des niedrigsten Wasserstandes in der Heizungsanlage ein Abschalten und Verriegeln der Wärmezufuhr  (des Kessels) bewirkt. Die Wärmezufuhr kann nur wiederhergestellt werden, wenn der Wasserstand wieder auf das eingestellte Niveau gebracht und die Einrichtung von Hand oder mit Hilfe eines Werkzeugs entriegelt worden ist. Damit wird sichergestellt, dass keine Schäden durch ein überhitzen der Anlage auftreten können. Eine Wassermangelsicherung ist laut DIN EN 12828 nur bei geschlossenen Anlagen über 300kW verbindlich vorgeschrieben.

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