
Einen Überblick der aktuellen Förderrichtlinien für Pelletsheizungen in Deutschland erhalten Verbraucher in der Förderfibel des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). Sie können die Information im Internet unter www.depi.de/depi-veroeffentlichungen.php kostenlos herunterladen. Die Fördersätze haben sich nicht geändert und sind laut DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele mit 2.000 Euro plus 500 Euro für einen Pufferspeicher weiterhin attraktiv. Bentele rät Verbrauchern allerdings, möglichst bald ihre Förderanträge auszufüllen, da der Fördertopf derzeit gut gefüllt sei. Neben Pelletskesseln fördert der Bund auch Pelletsöfen mit Wassertasche sowie kombinierte Pellets-Scheitholzkessel. Aus der Förderung gefallen sind Heizgeräte im Neubau sowie luftgeführte Pelletsöfen. (weiterlesen


Der vom Finanzminister verhängte Förderstopp für die erneuerbaren Energien im Wärmemarkt hat zu einem massiven Markteinbruch beim Absatz von Solarwärmeanlagen geführt. Allein im Mai brach die Nachfrage um 33 Prozent ein. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW) und der Bundesindustrieverband Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) kritisieren das Vorgehen scharf. “Durch die Blockade der Fördermittel treibt der Bundesfinanzminister hunderte Solarwärme-Unternehmen an den existenziellen Abgrund”, sagt BSW-geschäftsführer Carsten Körnig. “Auch Wärmepumpen und Holzzentralheizungskessel geraten in den Strudel des Fördergaus des Finanzministers. Wir erleben hier einen stark negativen Trend”, ergänzt sein Kollege vom BDH, Andreas Lücke. (weiterlesen