Freitag, 29. April 2011 | Autor: Joachim Berner

Mit Broschüren informiert das Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik (VdZ) über die aktualisierten Fördermittel in Deutschland aus dem Marktanreizprogramm (MAP) sowie der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Beide Förderkonzepte sind darin übersichtlich und leicht verständlich erklärt. Die VdZ-Infos Nr. 12 und Nr. 15 stehen unter www.intelligent-heizen.info zum Herunterladen bereit. Sie bieten Verbrauchern die wichtigsten Informationen zu den technischen Neuerungen, Förderbeträgen und zu den teilweise termingebundenen Antragsverfahren.
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Montag, 21. März 2011 | Autor: Joachim Berner

Wer sich bis 30. Dezember 2011 neue Sonnenkollektoren kauft, der profitiert von einem höheren Zuschuss. Zum 15. März 2011 hat die deutsche Bundesregierung die Förderkonditionen im Marktanreizprogramm geändert. Demnach steigt die Basisförderung für Solaranlagen zur kombinierten Warmwasserbereitung und Raumheizung von 90 auf 120 Euro pro Quadratmeter Kollektorfläche. Ab 2012 soll dann wieder der alte Zuschuss gelten. Der Kombinationsbonus für Verbraucher, die zur Solaranlage eine Biomasseheizung installieren, beträgt nach den neuen Richtlinien 600 Euro. Er wird ab 2012 auf 500 Euro sinken. An der Förderung für Pelletsöfen mit Wassertasche, Pelletskessel sowie Kombinationskessel hat sich nichts geändert.
Die Solarthermie in Deutschland profitiert seit Mitte März von höheren Zuschüssen, für die Pelletstechnik hat sich nichts geändert. Grafik: Wagner & Co
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Montag, 31. Januar 2011 | Autor: Joachim Berner

Pelletsheizungen machten unter den in Deutschland geförderten Biomasseheizanlagen den Hauptteil im vergangenen Jahr aus. Das zeigt eine statistische Auswertung des Bundesumweltministeriums. Demnach förderte es mit seinem Marktanreizprogramm (MAP) 14.834 Pelletskessel und 8.614 Pelletsöfen. In den Genuss staatlicher Zuschüsse kamen außerdem die Käufer von 9.306 Scheitholzvergaserkesseln sowie von 1.340 Holzhackschnitzelanlagen.
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Donnerstag, 09. Dezember 2010 | Autor: Joachim Berner

Die Ritter Energie- und Umwelttechnik GmbH & Co KG, die unter dem Namen Paradigma ökologische Heizsysteme vertreibt, kündigt 43 ihrer 135 Mitarbeiter am Standort in Dettenhausen bei Tübingen. Das meldet das Schwäbische Tagblatt. Die zur Ritter-Gruppe gehörenden Firmen RNO Kesselfabrik und Ritter Solar produzieren dort Pelletskessel und Vakuumröhrenkollektoren. Laut der Tübinger Tageszeitung erklärt Pressesprecher Thomas Seeger die Kündigungen als Folge der Wirtschaftskrise. So würden sich die Menschen bei Investitionen in neue Technologien immer noch zurückhalten.
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Freitag, 19. November 2010 | Autor: Joachim Berner

Dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stehen in diesem Jahr für die Förderung von Pelletsheizungen noch genügend Haushaltsmittel zur Verfügung. „Verbraucher, die sich für die nächsten 20 Jahre eine berechenbare und kostengünstige Wärmequelle wünschen, sollten jetzt auf eine Pelletsheizung umsteigen“, empfiehlt deshalb Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). Das Marktanreizprogramm fördert den Tausch einer alten Heizung gegen einen modernen Pelletskessel mit mindestens 2.000 Euro. Für einen Pufferspeicher gibt es weitere 500 Euro dazu. Käufer eines wassergeführten Pelletsofen können sich über einen Zuschuss von 1.000 Euro freuen.
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Freitag, 12. November 2010 | Autor: Joachim Berner

Anlässlich der Beratungen im Haushaltsausschuss des Bundestags hat der Naturschutzbund Deutschland (NABU) die Koalition davor gewarnt, die Fördermittel für Klimaschutz in Gebäuden zu kürzen. “Die Kürzungspläne im Haushalt stehen im krassen Widerspruch zu den vollmundigen Versprechungen im Energiekonzept der Bundesregierung. Wie die Koalition mit weniger Fördergeld mehr Klimaschutz im Gebäudebestand erreichen will, bleibt ihr Geheimnis”, kritisiert NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.
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Freitag, 17. September 2010 | Autor: pelletshome

Das Deutsche Pelletinstitut ehrt den Politiker für den vorbildlichen Einsatz zugunsten des Heizens mit Pellets
Georg Schirmbeck ist Träger von „Deutschlands kleiner Energieriese“, einem Preis, den das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) in diesem Jahr zum ersten Mal verleiht. DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele überreichte Schirmbeck, der im Bundestag Mitglied des Haushaltausschusses ist, die aus Holz gefertigte Skulptur heute in Berlin. Sie wird an Personen oder Einrichtungen vergeben, die sich besondere Verdienste um das Heizen mit Pellets erworben haben. „Georg Schirmbeck hat sich speziell um die Aufhebung der Haushaltssperre des Marktanreizprogramms* bemüht und dabei fraktionsübergreifend das Verständnis der Parlamentarier für das Thema Förderung von Holzenergie erhöht“, sagte Bentele bei der Übergabe der Auszeichnung.
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Dienstag, 07. September 2010 | Autor: pelletshome

DEPV: Bundesregierung muss mit Energiekonzept neue Dynamik am Wärmemarkt entfachen
Deutschland verfügt europaweit über die höchste Pelletproduktion. Im ersten Halbjahr 2010 wurden nach Erhebungen des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbandes e.V. (DEPV) bundesweit rd. 720.000 Tonnen (t) und damit annähernd genauso viele Holzpellets erzeugt wie im Vorjahr (s. DEPV-PM v. 5.8.2010.). Der Zuwachs an Pelletheizungen verläuft dagegen schleppend. Der Grund hierfür liegt nach Einschätzungen des DEPV vor allem auch an den wenig verlässlichen politischen Rahmenbedingungen. DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt sagte bei einer Pressekonferenz auf der Neuen Messe in Stuttgart: „Die Haushaltssperre beim Marktanreizprogramm in diesem Jahr hat die Verbraucher stark verunsichert und eine angemessene Modernisierung des Wärmemarktes verhindert.“ In dem angekündigten Energiekonzept der Bundesregierung sei zur Entfachung einer neuen Dynamik am Wärmemarkt jetzt dringend ein überzeugender Vorschlag nötig, wie er von Verbandsseite mit dem Konzept einer Erneuerbaren-Wärme-Prämie vorliege. Der am 6.9.2010 veröffentlichte Entwurf werde diesem Anspruch in keiner Weise gerecht.
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Dienstag, 10. August 2010 | Autor: Joachim Berner

Der deutsche Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) fordert von der Bundesregierung deutlich größere Anstrengungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien im Wärmebereich. “Der von der Bundesregierung beschlossene Nationale Aktionsplan für Erneuerbare Energien reicht mit einem Anteil von lediglich 15,5 Prozent erneuerbarer Energien im Wärmebereich bis zum Jahr 2020 hinten und vorne nicht aus”, kritisiert Martin Bentele, Sprecher der AG Wärme im BEE und Geschäftsführer des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verbands. Anderenfalls werde es schwierig, die deutschen Klimaschutzziele zu erreichen.
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Dienstag, 20. Juli 2010 | Autor: Joachim Berner

Einen Überblick der aktuellen Förderrichtlinien für Pelletsheizungen in Deutschland erhalten Verbraucher in der Förderfibel des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). Sie können die Information im Internet unter www.depi.de/depi-veroeffentlichungen.php kostenlos herunterladen. Die Fördersätze haben sich nicht geändert und sind laut DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele mit 2.000 Euro plus 500 Euro für einen Pufferspeicher weiterhin attraktiv. Bentele rät Verbrauchern allerdings, möglichst bald ihre Förderanträge auszufüllen, da der Fördertopf derzeit gut gefüllt sei. Neben Pelletskesseln fördert der Bund auch Pelletsöfen mit Wassertasche sowie kombinierte Pellets-Scheitholzkessel. Aus der Förderung gefallen sind Heizgeräte im Neubau sowie luftgeführte Pelletsöfen.
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