Umfrage zum Thema Holzpellets

Dienstag, 02. November 2010 | Autor: pelletshome

Heizen Sie mit Holzpellets? Dann sind in der aktuellen Umfrage des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) Ihre Meinung und Erfahrung gefragt! Das Beantworten der fünf Fragen auf www.depi.de dauert maximal drei Minuten. So unterstützen Sie die Pelletbranche, besser auf Kundenbedürfnisse einzugehen. Unter allen Interessenten verlost das DEPI als Dank zehn Exemplare des Buches „Stuck: Die Rennfahrerdynastie“ über die einzigartige Motorsport-Familie.

Zur Umfrage gehts hier – www.depi.de. Die Teilnahme ist noch bis Ende November möglich.

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Neue Pelletsproduktion in Hardegsen mit ENplus-Zertifizierung

Montag, 04. Oktober 2010 | Autor: Claudia Hilgers

Der Pelletproduzent EC Bioenergie GmbH (ECB) in Hardegsen (Landkreis Northeim/Niedersachsen) hat zur Eröffnungsfeier des Bioenergiezentrums Leinetal am 1. Oktober 2010 das ENplus-Zertifikat erhalten. Das neue Bioenergiezentrum wurde auf dem Gelände eines früheren Zementwerks erbaut und ist heute Standort eines modernen Biomasse-Heizkraftwerks und eines Pelletwerks mit einer Jahresproduktion von 60.000 t Pellets. Schirmherr des Bioenergiezentrums ist Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen. Zur Einweihung kamen 150 geladene Gäste aus Politik und Wirtschaft, darunter auch Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). Er hat die ENplus-Urkunde an Dr. Ulrich Kaier, Geschäftsführer der ECB mit den Worten überreicht: (weiterlesen

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Erste ENplus-Zertifikate im Pellets-Musterländle verliehen

Freitag, 24. September 2010 | Autor: Claudia Hilgers

Der Stuttgarter Brennstoffhändler Scharr Wärme GmbH & Co. KG und der Schwarzwälder Pelletsproduzent Biopell GmbH sind jetzt mit dem ENplus-Siegel zertifiziert. Sie sind die ersten Unternehmen in Baden-Württemberg, die das neue Qualitätssiegel für Holzpellets tragen dürfen. Staatssekretär Richard Drautz vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg überreichte die Urkunden am 22. September 2010 an Scharr Wärme und Biopell. Drautz sagte bei der Zertifikatsverleihung: „Neben seinen positiven Auswirkungen für den Klimaschutz muss der Energieträger Holz dem Verbraucher auch eine homogene und hochwertige Qualität bieten. Mit einer geschlossenen Produktkettenzertifizierung überzeugt das ENplus-Zeichen für Holzpellets rundum.“  Der Staatssekretär beglückwünschte die Geschäftsführer Günter Bölle (Scharr Wärme) und Matthias Schindler (Biopell) zur Nutzung des ENplus-Zertifikates und übergab die Urkunden mit den Worten: „Unternehmen, die dem Verbraucher ein Höchstmaß an Qualität anbieten, werden letztlich durch den Markt belohnt.“ Heizen mit Pellets ist in Baden-Württemberg sehr beliebt.
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Georg Schirmbeck erhält „Deutschlands kleinen Energieriesen“

Freitag, 17. September 2010 | Autor: pelletshome

Das Deutsche Pelletinstitut ehrt den Politiker für den vorbildlichen Einsatz zugunsten des Heizens mit Pellets

Georg Schirmbeck ist Träger von „Deutschlands kleiner Energieriese“, einem Preis, den das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) in diesem Jahr zum ersten Mal verleiht. DEPI-Geschäftsführer Martin Bentele überreichte Schirmbeck, der im Bundestag Mitglied des Haushaltausschusses ist, die aus Holz gefertigte Skulptur heute in Berlin. Sie wird an Personen oder Einrichtungen vergeben, die sich besondere Verdienste um das Heizen mit Pellets erworben haben. „Georg Schirmbeck hat sich speziell um die Aufhebung der Haushaltssperre des Marktanreizprogramms* bemüht und dabei fraktionsübergreifend das Verständnis der Parlamentarier für das Thema Förderung von Holzenergie erhöht“, sagte Bentele bei der Übergabe der Auszeichnung.

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Verbraucher können in Deutschland ENplus-Pellets kaufen

Mittwoch, 08. September 2010 | Autor: pelletshome

Deutsches Pelletinstitut: Handel mit ENplus-Gütezeichen für Holzpellets in Zertifizierung einbezogen.

Rechtzeitig zum Beginn der Heizsaison wird mit dem ENplus-Siegel bundesweit ein neues Zertifikat für Holzpellets am Markt vertrieben. Der Verbraucher kann ENplus-Pellets, die für ihn mit einem deutlichen Mehrwert verbunden sind, seit August beziehen. Dies erklärte Geschäftsführer Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) GmbH im Rahmen einer Pressekonferenz beim 10. Industrieforums Pellets am Dienstag, den 7. September auf der Stuttgarter Neuen Messe. Mit dem ENplus-Zeichen wird die neue europäische Produktnorm für Holzpellets (prEN 14961-2) umgesetzt. Als Alleinstellungsmerkmal von ENplus bezeichnete Bentele die Einbeziehung des Pellethandels, der zur Lizenznutzung strenge Anforderungen erfüllen muss: „Mit ENplus-Pellets kann der Verbraucher erstmals sicher sein, dass es beim Energieträger auch nach der Produktion durch Transport, Lagerung und Belieferung nicht zu Qualitätseinbußen kommt. Hierdurch setzt ENplus einen bislang nicht gekannten Qualitätsmaßstab für Holzpellets.“

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Die Zeit für den Klimaschutz läuft

Dienstag, 01. Dezember 2009 | Autor: pelletshome

Bundeskanzlerin Angela Merkel erhält vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI) einen überdimensionalen Zeitmesser. Eine mit Holzpellets gefüllte Sanduhr soll Angela Merkel zu schnellen Maßnahmen beim Klimaschutz anregen.

Beim Thema Klimaschutz gibt es keinen Aufschub. Daran wird Bundeskanzlerin Angela Merkel in diesen Tagen, da sich die internationale Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen nähert, ständig erinnert werden. Maßgeblich trägt dazu ein Geschenk des Deutschen Pelletinstituts (DEPI) bei: eine mit Pellets gefüllte Sanduhr. Beate Schmidt, Vorsitzende des Deutschen Energieholz- und Pelletverbands (DEPV), überreichte der Bundeskanzlerin im Rahmen der traditionell vom DEPV im Bundeskanzleramt begleiteten Christbaumübergabe diesen überdimensionalen, mit Pellets gefüllten Zeitmesser. (weiterlesen

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Anbaufläche nachwachsender Rohstoffe 2009 konstant

Montag, 09. November 2009 | Autor: pelletshome

Nachwachsende Rohstoffe belegen im Jahr 2009 knapp zwei Millionen Hektar Anbaufläche. Das ergab die aktuelle Schätzung der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR). 2008 betrug die genutzte Fläche gut 1,9 Millionen Hektar. Damit sind die mit Energie- und Industriepflanzen bestellten Ackerflächen in den vergangenen zwei Jahren relativ konstant geblieben. Laut FNR zeigt dies, dass nachwachsende Rohstoffe trotz schwankender Wirtschaftslage und unsicheren politischen Rahmenbedingungen eine feste Größe in der Landwirtschaft darstellen. Der Anbauumfang wird jedes Jahr von der FNR für das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz anhand von Angaben brancheninterner Verbände und Experten erhoben.

Quelle: DEPI – Deutsches

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Erneuerbare Energien im Norden schwach

Montag, 09. November 2009 | Autor: pelletshome

Norddeutschland setzt im Vergleich zur restlichen Republik nur knapp die Hälfte an erneuerbaren Energien für die Wärmeerzeugung ein. Das ergab eine Studie des Zukunftsrats Hamburg und des Bremer Energie Instituts. Inhalt der Untersuchung ist die Energieversorgung in den fünf norddeutschen Bundesländern und die dortige Wärmemarktentwicklung bis zum Jahr 2020. Während der Norden 3,1 Prozent alternative Energien zur Wärmeerzeugung nutzt, liegt der Bundesdurchschnitt zurzeit bei 6,1 Prozent. Der Anteil erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung ist dagegen rund dreimal so groß. Der Hamburger Zukunftsrat fordert daher Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dazu auf, erneuerbare Energien im Wärmemarkt verstärkt zu fördern.

Quelle: DEPI – Deutsches

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