Deutsche Fördertöpfe für Pelletsheizungen gut gefüllt

19/11/2010 | : Joachim Berner

Dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) stehen in diesem Jahr für die Förderung von Pelletsheizungen noch genügend Haushaltsmittel zur Verfügung. „Verbraucher, die sich für die nächsten 20 Jahre eine berechenbare und kostengünstige Wärmequelle wünschen, sollten jetzt auf eine Pelletsheizung umsteigen“, empfiehlt deshalb Martin Bentele, Geschäftsführer des Deutschen Pelletinstituts (DEPI). Das Marktanreizprogramm fördert den Tausch einer alten Heizung gegen einen modernen Pelletskessel mit mindestens 2.000 Euro. Für einen Pufferspeicher gibt es weitere 500 Euro dazu. Käufer eines wassergeführten Pelletsofen können sich über einen Zuschuss von 1.000 Euro freuen.

In Deutschland gibt es in diesem Jahr noch genügend Fördergelder für Pelletsheizungen.

Ein Blick auf die Förderampel zeigt Interessenten sofort, ob noch ausreichend Haushaltsmittel zur Förderung erneuerbarer Energien verfügbar sind. Das BAFA vergibt über die Basisförderung hinaus eine Bonusförderung für besonders innovative oder effiziente Pelletsfeuerungen. Eine aktuelle Förderfibel des DEPI gibt Verbrauchern schnell und einfach einen Überblick über die umfangreichen Programme auf Bundesebene. Wer jetzt handelt, kann bereits in diesem Winter kostengünstig und umweltfreundlich mit Holzpellets heizen. „Neben der staatlichen Förderung bewirken auch die niedrigen Brennstoffkosten eine hohe Wirtschaftlichkeit. Das führt zu einer schnellen Amortisation der Pelletheizung, in der Regel unter zehn Jahren“, erklärt Bentele.

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  1. Hallo,
    toller Info-Blog für die Pelletsheizung. Werde Sie gleich mal verlinken!
    Gruß aus Rheinhessen

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